Sie sind nicht angemeldet.

Immer wieder bekomme ich die Frage gestellt, warum sich mansche Benutzer registriert haben und dann nichts posten können oder Bilder ansehen können. Der Grund dafür ist, das ich alle Benutzer 1-2 mal in der Woche manuell freischalte und das posten und Bilder ansehen erst mit Aktivierung der Accounts funktioniert. Das ist nötig weil ich jeden Tag min. 50 Fakeanmeldungen habe und dieses Forum sonst nur Spam beinhalten würde. Ich bitte deshalb alle neuen Benutzer um etwas Geduld (72 Stunden wäre angebracht). Ansonsten bitte eine E-Mail an mich senden welche im Impressum zu finden ist. Danke für euer Verständnis.

Und noch was weil es gerade wieder passiert ist. Im Flohmarkt ist bei einem Verkauf einer Sache immer min. 1 Bild hinzuzufügen. Angebote ohne Bilder werden nicht freigeschalten. Das Bild bzw. die Bilder müssen die Puppe zeigen die zum Verkauf steht. Bilder aus dem Internet sind nicht erlaubt.

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Doc

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21

Sonntag, 28. Mai 2017, 13:46

Hallp Puppenbastler,

ja, das ist so ungefähr das was jeder erlebt der sich da rein schafft. Natürlich muss man die Puppen bei den Tests analytisch anfühlen,
bei mir war das Phasenweise, wenn ich dann gemerkt hatte dass ich analysiere hab ich einfach weiter gemacht,
es war immer ein Zwischending zwischen Analyse und Fallen lassen. Das gibt sich aber je weiter du kommst, wenn dein Grundkörper mal stimmt
so dass du da zu ende entwickelt hast hört auch die Analyse auf. Nur bei den Inserts nicht, die sind ganz stark Libido-tagesform abhängig und auch vom Training.
Man wäschst so zu sagen mit der Qualität von dem was man baut. Ist man dann aber mal aus dem Training raus verändert sich die Gefühlsrealität. Daher, immer schaun dass man da eigne Durchhaltelevel langsam steigert, die Intensität liegt in der Zeit die man auf hohem Eregungslevel aktiv sein kann. Du baust mit deinem Körper für deinen Körper,
du bist das Medium das die nächste Verbesserung erspürt und es dann an der Puppe umsetzt.

Ich hatte auch mal eine Puppe in der textil-Stopftechnik gebaut. Da hab ich auch ein paar Fotos von. Nur mit diesen Materialien kommt man nicht mal in die Nähe von dem was an Tiefe und Intensität möglich ist. Die optimale Technik wurde noch nicht erfunden. Das ist noch viel Platz nach Oben.
Konzepte für die "perfekte" Puppe gibt es. Aber dazu braucht man Geld, viel Geld was man als Privatmann nie hat.

lG Doc

Chris

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22

Dienstag, 30. Mai 2017, 20:11

Ich klinke mich mal ein in den Bastelthread wenns euch nicht stört ... Prinzipiell bin ich eine passionierte Bastlerin, schon von Berufs wegen (in meinem früheren Leben war ich mal Tischlerin) und den Gedanken, eine eigene Puppe zu basteln finde ich schon sehr reizvoll. Gibt es eigentlich Erfahrungen mit Materialmixen? Also zum Beispiel eine Kombination von Textilstopftechnik mit Teillatexüberzügen/ Beschichtungen? Muss ja längst nicht alles Latex sein an so einer Puppe, oder?
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23

Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:46

Hallo Chris, herzlich willkommen :) .
Ich hatte ja auch mal vor, meine Puppe zu beschichten. Zwar wollte ich Silikon verwenden und nicht Latex, ich denke aber daß eigentlich beides gehen müßte. Ich glaube Doc ist der Fachmann für Latex-Beschichtungen....er hatte mir ja weiter oben im Thread empfohlen kein Silikon zu verwenden, weil es sich eher kalt anfühlt, sondern stattdessen Latex.
Für meine textile Kuschelpuppe ist das Thema Beschichtung sowieso erstmal vom Tisch, die werde ich textil lassen, weil es sich einfach schön anfühlt.

Für die formstabilere Schaumstoffpuppe könnte eine Beschichtung aber was sein, also bin ich mal gespannt ob sich noch jemand mit Erfahrung dazu hier äußert.... :rolleyes:.
Aber auch da würde ich auf die Textiloberfläche beschichten, denn direkt auf Schaumstoff geht es nicht; das habe ich vor vielen jahren schon mal ausprobiert.

Ansonsten würde mich interessieren, was Deine Puppe "können soll", also was Dir wichtig wäre.
Ein paar anständige Arme, die Dich auch halten können, das hattest Du glaube ich in Deinem Vorstellungsthread geschrieben. Ich denke da wirst Du irgendeine Art von Innenskelett brauchen, selbst wenn man es nur aus weichem Schaum baut, damit sich die Arme physiologisch bewegen lassen.

An meine Kuschelpuppe Sylvia XL (ohne Skelett) hab ich ja auch lange Arme dran gemacht, und in die Füllung "Soll-Knickstellen" eingearbeitet. Ist nett, allerdings fehlen noch Hände, falls die Gute mal Handarbeit verrichten muss :P . Für die Hände bräuchte man aber meiner Meinung nach auch ein Skelett, ist also auch eher was für die Schaumstoffpuppe, die ja ein Skelett hat.

Also, willst Du eher eine Kuschelpuppe, oder eher eine "Actionpuppe" ? :D

Ich glaube, es ist ein kleines bischen einfacher eine männliche Puppe zu bauen als eine weibliche, denn am Schwierigsten hinzukriegen sind die Kurven, sowohl mit Schaumstoff wie auch mit Textil...

liebe Grüße,
Puppenbastler

Chris

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24

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19:57

Heyhey, auch Männer sollten ein paar Kurven haben um sich richtig gut anzufühlen, an den entsprechenden Stellen jedenfalls ;) Aber ich weiß was du meinst
.

Der Schwerpunkt liegt momentan auf der Kuschelfunktion wobei ich Action nicht ausschließen will aber auf der Seite würde ich zur Zeit die Kompromisse eingehen wo nötig.

Ein Innenskelett, mindestens ein teilweises, wird sein müssen, das sehe ich auch so. Sonst kann ich das Haltegefühl vergessen. Ich habe im Moment die Hoffnung dass ich was hinkriege das nicht die Kuschelfunktion total sabotiert. Dazu habe ich (zumindest hoffe ich das :D ) einen Geistesblitz gehabt. Ich will relativ flexible hohle Kunststoffrohre verwenden, durch die ich ein kräftiges Gummiband ziehe. Als Gelenke habe ich vor, Flummis zu verwenden. Je nachdem in welchem Winkel ich diese Flummis durchbohre um das Gummi durchzufädeln kann ich eine Voreinstellung für die Gelenkhaltung erreichen. Trotzdem sollte durch das Gummi eine Gesamtflexibilität bleiben so dass das Teil nicht zu starr wird. Ich plane außerdem an bestimmten Stellen Eingriffsmöglichkeiten um die Gummispannung zu verändern. Soweit jedenfalls der Plan. Ob das was wird - Schaun mer mal dann sehn mers schon. :)

Mich hat gerade der totale Bastelwahn in seinen Klauen, ich 'arbeite derzeit an mehreren Lösungskomponenten gleichzeitig. Sobald ich da einigermaßen Land sehe werde ich mal mit einem Musterstück anfangen ... Aber wie das ja gerne so ist werde ich die Probleme vermutlich an einer Stelle finden an die ich so gar nicht gedacht habe ...
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25

Donnerstag, 1. Juni 2017, 15:55

Hmm, da hast Du ja schon konkrete Vorstellungen und Ideen zum Skelett...klingt gut, besonders die Idee mit den Flummies. :D
Ich hab in die erste Version von Sylvia (also die "M"-Größe) ja mit einem Aluinnenskelett gebaut, dessen Röhren mit 6mm Gummiseil aus dem Baumarkt verbunden sind, das geht gut.....aber für eine Kuschelpuppe würde ich das Aluskelett nicht empfehlen, da klingt "flexibles Kunststoffrohr" schon besser.

Falls das immer noch zu hart sein sollte, könnte man ev. auch diese Schaumisolierungen für Rohre aus dem Baumarkt nehmen. Das Material ist fester als Schaumstoff, aber viel weicher als echter Hartschsaum wie z.B. Styropor. Das wären dann Schaumröhren von ca. 4cm Durchmesser, könnte für Beine und Oberarme gehen....

>>Je nachdem in welchem Winkel ich diese Flummis durchbohre um das Gummi
durchzufädeln kann ich eine Voreinstellung für die Gelenkhaltung
erreichen.

Die Idee ist wirklich gut, das merk ich mir für zukünftige Umbauten :thumbup:

>> Ich plane außerdem an bestimmten Stellen Eingriffsmöglichkeiten um die Gummispannung zu verändern.

Ah, willst Du damit verschiedene Körperhaltungen einstellen können ? (Arme offen => Arme geschlossen)

Und noch ein Gedanke, den Penis Deiner Puppe musst Du ja auch irgendwo festmachen, vorzugsweise so, daß er nach vorne/oben zeigt und nicht nach links und rechts schlackert, also wird Deine Puppe wohl auch eine Art "Hüftknochen" brauchen....

Ich bin echt gespannt was Du da zusammenbauen wirst ! Wird bestimmt klasse... :)
Und wenn nicht auf Anhieb wirst Du weiterbasteln bis es klasse ist, das ist ja das schöne an Selbstgebautem....

viel Erfolg und liebe Grüße,
Puppenbastler

Chris

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26

Freitag, 2. Juni 2017, 13:13

Aaaaahhh - ich will endlich losbasteln und sehen ob das was taugt was ich mir da so zusammen denke - bin aber noch in der Phase, Materialien zu sichten, zu bestellen, das dauert alles viel zu lange ... ;)

Vom Material her ist die Idee mit den Isoröhren interessant aber ich fürchte, die sind wieder zu flexibel für eine Gummispannung - da muss ja ein Widerlager sein sonst wirds amorph.

Mit meiner Idee der Flummis wird das mit wirklich unterschiedlichen Armhaltungen wohl nichts werden, da ist die Grundposition vorgegeben. Es ginge durch Drehen maximal noch die Winkelung in die andere Richtung aber das sieht dann wahrscheinlich wie ein Fal für den Notarztwagen aus ;) Ich hätte (zumindest im Moment) noch keine Lösung für eine einfache Verstellmöglichkeit für die Winkelung im Kopf, vielleicht fällt mir da ja noch mal was ein. Im Moment liegt der Schwerpunkt der Tüftelei diesbezüglich aber auf 'Umarmen'. Ich wüsste aber im Moment auch gar nicht wofür ich die Arme ansonsten brauchen würde - von der Optik mal abgesehen.

Ich will die Gummispannung verändern können um herauszufinden ob und wieviel Griffgefühl ich erreichen kann - oder muss, damit sich das angenehm anfühlt.

Im Moment überlege ich ob ich die Wirbelsäule aus dünnem Sperrholz mache, mit einem 'Gelenk' im Lendenwirbelbereich. Da hätte ich auch die Möglichkeit, ohne großen Aufwand verschiedenes dran zu befestigen.

lg Chris
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27

Freitag, 2. Juni 2017, 21:50

Wau das Projekt wird ja immer größer einfach klasse !
Und diese Überraschungen werden immer schärfer und machen echt heiß, einfach Super ! :thumbsup:

Harry

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28

Samstag, 3. Juni 2017, 16:54

moin Puppenbastler,
hier mal ein link für einen Puppenkörper. Vielleicht kannst du damit was anfangen. Interessant wäre zumindest die Brust für Dich.

http://dollmaker.nunodoll.com/girldoll/

Muss natürlich größentechnisch angepasst werden.
Signatur von »Harry« Lieben Gruß
Harry

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Dienstag, 6. Juni 2017, 13:08

Hallo Harry,
vielen Dank für den Link ! :)
Ich habe leider bisher noch gar keine "echten" Puppenschnittmuster, daher finde ich das Material hochinteressant. Ob die Brust was für mich ist muss ich mal ausprobieren, die wirkt ein bischen konisch.
Aber nähen kann man das auf jeden Fall mal zur Probe, ich hab mir heute erstmal ein paar Quadratmeter Billig-Stoff (Bomull) bei Ikea besorgt, allmählich gehen mir die alten T-Shits aus, und T-Shirt-Stoff ist auch nicht ideal für sowas.....zu dünn und dehnbar.
Blöderweise hat sich der Druckkopf meines Druckers grad in die ewigen Jagdgründe verabschiedet, also kann ich z.Z. nichts ausdrucken....

viele liebe Grüße,
Puppenbastler

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30

Samstag, 17. Juni 2017, 09:43

Die Runo Doll in 200% Größe

Hallo allerseits,
mittlerweile hab ich das Schnittmuster der Runo-Doll mal auf 200% ausgedruckt, also für eine Puppe von ca. 150cm Größe und den Torso genäht. Einige Details habe ich weggelassen, wie das Abnähen der textilen "Brustwarzen", weil ich da sowieso Silikonteile verwenden werde.
Da ich nicht genau weiss wie man eine Raffung näht hab ich die an Po und Brüsten auch weggelassen, das muss ich mir mal auf Youtube anschauen wie das richtig geht.
Trotzdem gefällt mir das Ergebnis optisch recht gut, auch die Brüste. Meine Befürchtung die könnten zu spitz werden hat sich nicht bewahrheitet.



Der Torso der Runo-Doll von vorne....

Vorne links...

und vorne rechts:


Hier das Original vom Designer des Schnittmusters:




"Meine " von hinten:


Original:



Da sieht man schon daß die Raffung für die Pofalte wichtig wäre. Macht aber nix, live and learn, dafür hat meine Puppe einen Inserthalter, der im Original nicht vorgesehen ist:

Fazit: ein Prima Schnittmuster um drauf aufzubauen, vielen Dank nochmal für den Link ! Was mir nicht gefällt sind die Ansätze der Oberschenkel, (hier nicht vorhanden) die sind im Original rechtwinklig. Auch an der Form des Hinterns kann man noch arbeiten, für die Arme fehlen Schultern usw. Aber auf irgendwas muss man ja aufbauen...

Da kommt übrigens noch ein Plüschüberzug drüber... ;)

liebe Grüße, Puppenbastler

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31

Samstag, 17. Juni 2017, 11:56

Schaut gut aus,
so ähnlich wie dieser Pink Venus Torso den ich gefüllt hatte.
Für einen Schmusetorso mit Sexfunktion ist das schon richtig gut.
Da sind innen Kammern für die Pobacken. Das gibt dann die Proportionen.

Chris

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32

Montag, 19. Juni 2017, 18:30

Hi,

eine einfache Möglichkeit, zu raffen, ist ein solches Gummiband.

https://www.amazon.de/25-Meter-Gummiband…A4C1HDC5D95VKYD

Dafür dehnst du das Gummiband und steppst den Stoff, den du gerafft haben möchtest, auf das gedehnte Gummiband auf (am besten zickzack). Wenn du das Gummi dann entspannst hast du eine sehr gleichmäßige Raffung.
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Dienstag, 20. Juni 2017, 20:17

Super, vielen Dank für den Tip, das probier ich mal aus... :D

lG, Puppenbastler

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Samstag, 15. Juli 2017, 19:36

Robopussy - ein kleiner Ausflug in die Robotik

Hallo allerseits,
es wird mal Zeit für ein Projektupdate, ich hab endlich mal die Cherry-Puppe auseinander und Robopussy zusammengebaut :D

Wie zu erwarten war sind mal wieder unerwartete Schwierigkeiten aufgetreten, deshalb hat alles ein wenig länger gedauert. Macht nix, dafür weiß ich jetzt wie man den Druckkopf meines 3D-Druckers auseinander nimmt und die Düse wechselt.

Zunächst mal Bilder von Cherrys Innenleben beim Auseinanderbau:


Den Oberkörper von Cherry bildet eine Schaumstoffmatte, die quasi um den Innenkern gewickelt und am Rücken korsettartig verschnürt ist.



Auf der Rückseite befindet sich das Skelett direkt unter dieser Matte



Ansicht von vorne nach Entfernung des Schaumstoff-"Korsetts": Darunter eine weitere Matte über dem Insertrohr, ein Schaumstoffkeil als Übergang zur Hüfte, und ein Schnittrest eines Schaumstoffballs als Venushügel.



Dieselbe Ansicht, wieder eine Matte entfernt.



Das Insertrohr mit den Polstern darüber vom Kopf aus gesehen.



Zwei Schaumstoffbälle als Pobacken, ein halbrunder Keil dazwischen. Darunter sichtbar eine zugeschnittene Schaumstoffmatte mit Loch genau passend für das Insertrohr als Abschluss.


Hier eine Aufnahme des Schultergelenks, die Hüftgelenke sind genauso aufgebaut. Original wird dieses Gelenk im Modellbau zur Radaufhängung verwendet.
Ist robust genug, aber nicht wirklich befriedigend, weil die Puppe die Beine nur grade weit genug auseinander kriegt....
Für die Schultern aber OK.


Soweit, so gut. Nachdem alle Schaumstoffteile abgebaut waren hab ich dann die Elektronik und Mechanik für "Robopussy" eingebaut.

Übersicht:


Oben das Elektronikfach, mit einem Ardunino Uno als zentralem Controller (hier nicht sichtbar), oben drauf steckt ein (rotes) CNC Shield V3 Board, als Adapter für die beiden Pololu A4988 Schrittmotortreiber.


Zum Anzeigen von Infos und eines späteren Menüs befindet sich darüber ein I2C-LCD.
Links neben dem Arduino befindet sich ein kleines Testfeld zum Stecken von Kabeln (hier habe ich versucht ein Bluetooth Modul zum Laufen zubringen - hat leider noch nicht geklappt).



Unten, zu beiden Seiten des Insertrohrs befinden sich die NEMA17-Schrittmotoren, die über 8mm-Wellen die zwei Aktuatoren pro Seite (weiß) antreiben. Diese drücken über Noppen gegen das Insert und komprimieren es dadurch; damit soll Kontraktion simuliert werden. Es gibt auf beiden Seiten jeweils oben und unten Löcher im Insertrohr für die Aktuatoren.
Nur links vorhanden, neben der blauen Wellenkupplung und schwer zu finden (siehe Übersicht): Ein optischer Nullstellungssensor, der dem Gerät sagt, wann die Achse in Ausgangsstellung ist. Ist noch nicht verkabelt/funktional. Leider fehlt mir noch ein zweiter Sensor...


Die Aktuatoren sind so angeordnet, daß Robopussy auf jeder Seite vier verschiedene Zustände einnehmen kann:
- Nullstellung, Aktuatoren berühren (komprimieren) das Insert nicht
- Unten am Eingang komprimiert
- Oben komprimiert
- Unten und Oben komprimiert

Die maximale Kompression auf jeder Seite beträgt im derzeitigen Aufbau 3mm, also 6mm gesamt. Das Insert ist 2lagig in ein Tuch eingewickelt und dann noch in eine Plastiktüte.

Video:
[Testvideo wartet auf Moderation]
Auf dem Video ist zu sehen, wie Robopussy einige Testbewegungen ausführt. Zunächst eine Umdrehung auf jeder Seite, anschließend zwei definierte zustände, "unten komprimiert", "oben komprimiert". Zum Schluss eine abwechselnde Bewegung, beide Seiten nacheinander statt synchron.

Getestet hab ich das Ganze auch schon, und mein bestes Stück ist noch dran :D
Die Schrittmotoren sind so ausgelegt sind daß sie einen nicht wirklich verletzen können, dann drehen sie eher durch, "verlieren Schritte".
Das ist aber nicht passiert, das doppelte Tuch um das Insert schluckt einen Großteil der Bewegungen, die Auslenkung des Inserts ist minimal und die Stimulation daher zu schwach. Macht nix, es war ein guter Anfang.

Mögliche Lösung des Problems: ein größeres (und gleichzeitig noch weicheres (=> Silikonöl)) Insert, das die Bewegungen der Aktuatoren direkt aufnimmt, ohne Tuch drum.
Falls das nicht hilft: längere Aktuatoren.

Außerdem werde ich mir die Wellen an den Schrittmotoren glaube ich nochmal vom Profi in unserer Metallwerkstatt auf Arbeit anfertigen lassen, die jetzigen laufen nicht rund und machen unnötige Geräusche. Zum Testen reichts aber erstmal.

Als nächstes wird nun der auf der linken Seite schon vorhandene Nullstellungssensor verkabelt und zum Laufen gebracht, ohne diesen macht das Ganze nur bedingt Sinn. Das ist aber mehr eine Formalität, weil der Programmcode für den Sensor schon geschrieben wurde und läuft. Der entsprechende Sensor rechts wird natürlich ergänzt.

Insgesamt freu ich mich, daß es nun vom Hardware-Basteln langsam zum Programmieren übergeht, da kann man mit in Paar Zeilen Programmcode eventuell viel größere Veränderungen erreichen als mit aufwändigen Hardwarumbauten - und man kann sie mit Strg+Z wieder rückgängig machen :P

Was leider an der Hardware noch fehlt ist ein zuverlässiger Penetrationssensor :(
Ich weiß immer noch nicht recht wie ichs mache, das Insert bleibt auf jeden Fall reines Silikon ohne Kabel oder elektronische Bauteile etc. ! Der Sensor muss sich also am Insertrohr befinden, entweder ein kapazitiver Sensor, oder eine Lösung mit Licht und Verdunklung. Ich dachte auch schon an einen 3Achs-Gyrosensor, aber die Auswertung eines solchen Sensors ist CPU-aufwändig und komplex...ob das mit Schrittmotorsteuerung zusammen geht ?

Ein weiterer Punkt ist die Bluetooth Anbindung; ich habs mit einem BT-Modul versucht das ich herumliegen hatte, aber hab die Signalkonvertierung von 5V auf 3.3V versaut, und das Modul möglicherweise zerschossen. Ersatz (diesmal mit 5V Signaleingang !) ist bestellt, in China natürlich, weils sonst zu teuer wird.
Wenn das mal läuft kann man das Gerät grundsätzlich per Smartphone steuern - nachdem man sich die ensprechende App geschrieben hat natürlich - z.B. eine Filmabspiel-App mit quasi einer Extraspur mit Steuerkommandos für Robopussy.

Soweit erstmal. Über Anregungen und Kritik freu ich mich wie immer, speziell wenn jemand eine Idee zum Thema Penetrationssensor hat oder Android Apps programmieren kann.

viele liebe Grüße, Puppenbastler

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Puppenbastler« (15. Juli 2017, 19:52) aus folgendem Grund: Typos


Chris

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Samstag, 15. Juli 2017, 20:10

Und sie bewegt sich doch! ;)

Das hört sich doch echt schon vielversprechend an ...

Chris

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Sonntag, 16. Juli 2017, 11:50

Vielleicht ein Idee noch dazu ... Mir scheint die Einwirkung durch die Aktuatoren jetzt eher punktförmig zu sein ... vielleicht wirkt das ja auch gut, sollte das aber nicht so funktionieren wie du dir das denkst hätte ich einen Modifizierungsvorschlag. Statt die Nocken der Aktuatoren als direkte Stimulation zu nutzen könntest du bei einem sehr ähnlichen Aufbau die Übertragung auch durch einen geschlossenen Riemen machen, den du um das Insert legst. Die Kontraktion würde dann eher ring- bzw. halbringförmig erfolgen wenn der Nocken des Aktuators nach außen zeigt ...

Puppenbastler

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Montag, 17. Juli 2017, 15:54

Hallo Chris,
vielen Dank für die Anregung. Ich hatte vor Jahren bei den ersten Ideen mal an einen ähnlichen Aufbau gedacht, Mit Servos und Gummibändern/riemen.
Das war bevor ich mit Schrittmotoren experimentiert habe, aber mit den Servos wäre es sicherlich nicht gegangen.
Was die Idee mit den geschlossenen Riemen angeht, nun ja, das wäre vom Aufbau her komplizierter, weil mehr bewegliche Teile. Und das Einlegen des Inserts wird dann auch schwieriger.

Beim ersten Test hat die Punktförmigkeit der Aktuatoren nicht gestört, es war eh zu wenig zu merken. Ich habe aber auch schon an drei "Finger" pro Seite gedacht, falls sich zwei als zu wenig erweisen sollten...man könnte auch das Insert dahingehend verändern, daß es die punktförmig übertragenen Kräfte flächendeckender verteilt.

Ich werde jetzt, wie schon oben erwähnt, erstmal wieder an neuen Inserts arbeiten, die müssen noch weicher werden, und dicker, und dann mal schaun wies sich anfühlt :)
Die Idee mit den Riemen behalt ich mal im Hinterkopf, schlecht ist die nicht.... :D

liebe Grüße, Puppenbastler

Doc

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38

Mittwoch, 19. Juli 2017, 10:14

Hallo Puppenbastler,

warum baust du denn nicht eine gute Wixmaschine draus? So was fehlt auf dem Markt, technische Toys die richtig gut funktionieren.
Der Ansatz Kontraktionhen zu erschaffen kann vielversprechend sein. Ich zweifele daran das eine solche Konstruktion natürlich genug wirken kann in einer Puppe,
an eine Puppe geht man mit ganz anderen, menschlichen Empfindungen ran, das müsste schon so einbaut und wirksam sein das man gar keine Technik mehr wahr nimmt. Das stelle ich mir schwierig vor,
selbst wenn du genug Zeit und viel Geld dafür hättest, da müsste man wirklich naturnahe Kontraktionen in Technik umsetzen, dass ganz klein und lautlos halten,
eine Wixmaschine hat zunächst solche Ansprüche nicht. Das ist einfacher weil der Kopf sich nicht anstrengen muss die Unnatürlichkeiten auszublenden, man weiss ja dass man in einer Maschine steckt.

Was du da vor hast ist das aller schwierigste was man machen kann.

Forsch mal genauer und schau mal was Kontraktionen sind. Dann bau dir ein Silikonteil von dem du denkst es könne das leisten was du vor hast und versuch mal mit deinen Fingern um das Silionteil drumrum diese Kontraktionen 5 mal hintereinander an 5 Tagen zu erzeugen.
Erst wenn du das hin kriegst und gespürt hast kannst du überhaupt erst mit einer technischen Umsetzung anfangen.

Das aller erste ohne das gar nicht s geht ist dass sich der Schwanz sau wohl fühlt wo er drin steckt. Erst wenn du das hast, kannst du noch mal verfeinern durch die Technik.
Das zweite ist dass du deinen Empfindlichkeitszustand genau einschätzen können musst, die Tagesform, das Durchhaltevermögen. Sonst kriegst du keine Wiederholbaren Ergebnisse.

Die Frage welchen grundsätzlichen Zweck das Toy erzeugen soll muss geklärt werden. Soll es zum schnellen Orgasmus führen oder soll es maximal langen intensiven Genuss erzeugen können. Das sind 2 ganz unterschiedliche Aufgaben die man nur dann bewältigen kann wenn man die eigenen körperlichen Reaktionen einschätzen kann.
Es gibt so gut wie keine Toys die auf langanhaltenden Genuss konzipiert sind. Das kommt daher weil kaum einer so kann wie man das in Pornos sieht. Kontraktionen finden kurz vor dem Ende statt, also bei sehr hoher Erregung und somit auch bei gesteigerter Nervenempfindlichkeit. Entsprechend sind sie vermutlich nur in diesem Stadium so wirksam wie man das beim Sexy erlebt.

Vieles an zarten aber heftigen Effekten funktioniert nur wenn man selbst auf einem hohen Training-Niveau angekommen ist. Unterhalb dieses Niveaus welches kurz vor dem Orgasmus ist und gehalten werden muss, nimmt man die Feinheiten nicht wahr. Die Nerven müssen erst sensibilisiert werden, jedes mal.
Das hieße, egal was du an Toys baust kann nur in dieser Gefühlslage konstruiert werden für die das Toy gedacht ist.
Oder eben genau für die Gefühlslage die deinem "Durchhaltevermögen" = Trainingsstufe entspricht.
Die Kontraktionen sind ein Highlight und ausgehend von der Natur kann man diese meiner Vermutung nach nicht als Dauereffekt/Haupteffekt einsetzen, da wäre zuschalten können sinnvoll.

Dh heisst weiter jetzt konkret dass du deine aktuelle Konstruktion auf diesem hohen Pegel getestet haben müsstest um überhaupt sagen zu können ob sie funktioniert und wie sie funktioniert und wie du weiter vorgehst um das weiter zu entwickeln.
Dein Körper alleine baut gute Toys, du setzt das ganze was dein Körper meldet nur durch Wissen/Erfahrung und Manpower um. Wenn du von einer Idee/ Vorstellung aus gehst und ohne dass dein Körper die Vorgaben macht, dann kannst du zwar Toys bauen, die werden aber nicht viel besser funktionieren als die welche es schon gibt. Die werden nur so gebaut. Da werden Ideen umgesetzt die aus der abstrakten Vorstelllung was wirken könnte, entstehen. Zum Verkaufen reicht das weil man es sich ja vorstellen kann, nur haben die meisten dieser Vorstellungen nichts mit der körperlichen Realität zu tun. Daher sind diese Toys so schlecht.

Wird die Wirkung eines Toys drauf eingestellt wenn der Schwanz frisch drin steckt, dann wird sich diese Wirkung auch nur auf diesem Level entfalten. Das wird dann viel zu grob sein für die höheren Sphären. Ist das Toy auf große Empfindlichkeit eingestellt, dann wird man frisch drin steckend kaum wirksame Effekte fest stellen.
Damit muss sich jeder der Toys baut rum schlagen. Ein Toy das für alle optimal wirkt gibt es nicht, du kannst es im Grunde erstmal nur für dich selbst bauen. Je nach dem wie du beim bauen ins Trainig kommst kann es sein dass du deine Konstruktion die dann funktioniert immer weiter verfeinern musst.

Kontraktionen so wie ich sie verstehe entstehen nicht nur durch punktuellen Druck sondern auch zuckendes zusammenziehen der Vaginamuskulatur. Da müsste man den Druck und Reibung die so entsteht schon ziemlich genau treffen um eine vergleichbare Wirksamkeit künstlich erzeugen zu können. Am besten wäre messen. In der Natur sind die Spielräume/Druck/Reibungsverhältnisse nur in einem recht kleinen Bereich wirksam, genau wie die Reibung, die kaum eine ist, über die Beschaffenheit der Materials selbst erzeugt wird und immer von der persönlichen Empfindlichkeit abhängt. Diese ist nicht fix sondern ändert sich mit zunehmenden Training und ist immer Tagesform/Libidostärken abhängig. Die stärke der Libidio bestimmt die Intensität und wie nahe man mit Technik an die Natur ran kommt.

Für realistisch wirksame Kontraktionen zu erzeugen muss man erstmal die natürlichen Parameter einer Vagina so genau wie möglich treffen, erst dann können Kontraktionen/eingebaute Technik dieses gewünschte Gefühl erzeugen. Das hast du ja schon gemerkt. Das ist die Grundlage. Wenn du die hast dann bist du schon weiter als 90% der Toybauer die ihre Produkte verkaufen um damit Geld zu machen. Die Latte liegt da recht niedrig, wenn du zäh genug bist und auf dem richtigen Weg und nicht auf gibst dann springst du da drüber. Nur ein Toy was besser ist als das was du kaufen kannst nützt dir etwas, teurer wird es in jedem Fall.

lG Doc

Harry

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39

Mittwoch, 19. Juli 2017, 10:47

@chris
die Idee mit dem Gummi ist an für sich ganz gut. Mein Bedenken ist, das Gummis sehr leicht spröde werden (okay bezieht sich nun auf mein gummibandsammlung für den alltäglichen gebrauch)
Signatur von »Harry« Lieben Gruß
Harry

Chris

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Mittwoch, 19. Juli 2017, 12:49

Die Idee, Gummis dafür zu nehmen war vom Puppenbastler, nicht von mir. Ich schrieb was von Riemen ... und ich meinte ein festes Material was sich nicht zu schnell und zu unvorhersehbar dehnt, sonst hat man gleich wieder eine Variable drin die sich ständig ändert und die man für die Einstellung kaum kalkulieren kann. Nimmt man ein so breites und stabiles Gummi dass da nichts passieren kann kann man auch gleich ein festes Material nehmen, denn so viel Druck dass er ein solches Gummi noch dehnen könnte soll ja hier gar nicht erzeugt werden ... da gehts ja nicht um die berühmte Klapperschlange die gewürgt werden sollte ... ;)

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