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Immer wieder bekomme ich die Frage gestellt, warum sich mansche Benutzer registriert haben und dann nichts posten können oder Bilder ansehen können. Der Grund dafür ist, das ich alle Benutzer 1-2 mal in der Woche manuell freischalte und das posten und Bilder ansehen erst mit Aktivierung der Accounts funktioniert. Das ist nötig weil ich jeden Tag min. 50 Fakeanmeldungen habe und dieses Forum sonst nur Spam beinhalten würde. Ich bitte deshalb alle neuen Benutzer um etwas Geduld (72 Stunden wäre angebracht). Ansonsten bitte eine E-Mail an mich senden welche im Impressum zu finden ist. Danke für euer Verständnis.

Und noch was weil es gerade wieder passiert ist. Im Flohmarkt ist bei einem Verkauf einer Sache immer min. 1 Bild hinzuzufügen. Angebote ohne Bilder werden nicht freigeschalten. Das Bild bzw. die Bilder müssen die Puppe zeigen die zum Verkauf steht. Bilder aus dem Internet sind nicht erlaubt.

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Doc

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1

Freitag, 20. Februar 2015, 10:54

Gedanken zum Einsteigen in den Puppenbau

Über die Grundsätze des Sexpuppenbaus

Was ist zu beachten wenn man sich selbst eine Sexpuppe bauen will.
Wie kommt man an das Thema ran.

Manch einer kennt es.
Er hat eine Puppe gekauft, merkt das Puppen was für ihn sind
aber die gekaufte Puppe will nicht mehr als nur diese Ahnung von sich geben.

Er merkt: Da geht noch was. Dafür muss die Puppe nur so und so anders sein.
Dann bräuchte sie noch diese und jene Eigenschaft und dann wäre sie eigentlich so
wie man es sch vorstellen kann wie man es gerne hätte.
Dann wäre man sicher zu frieden.

Woher ich das weiss? ;) schlaue Frage.
Also der Gedanke ist entstanden sich selbst eine Frau zu bauen,
wenn's schon kein anderer hinbekommt,
oder ist es schon der Wunsch der noch vor dem Willen kommt?
Was nun? Wie fängt man damit an?
Welche Puppe soll es sein? Was darf es kosten?
Welche Materialien soll ich nehmen, was gibt es denn da alles?
Dann geht es los mit dem Nächte -langen Recherchieren, dem Wandern durch den Baumarkt,
immer Augen auf, alles und jedes was man sieht auf Eignung hin überprüfen,
ab und an mal fragen ob jemand was weiss, erste kleine Materialtest,
kleinere Ausgaben für Vorversuche.

Irgendwann schleicht sich der Wille ein der sagt:
Ich höre nicht auf bis ich das hab was ich will. Ab dem Zeitpunkt hat man mit dem Bauen angefangen.
Aber, ist das nicht zu früh? Kann sein, ja eigentlich schon.
Man denkt immer:
Mann, ich weiss schon einiges, aber 3 Jahre später lacht man und sagt:
Mann was hab ich alles damals nicht gewusst!
Hat man schon gelernt wie man Puppen anfasst? Klar jede anders ;) aber reicht das?
Alle erstmal ausprobieren, das kommt ´ja teurer als selber bauen...meint man dann. Und wenn nicht?
Wie so ist man sich so sicher das man das beste das man für sich selbst finden kann schon gefunden hat.
Wenn man Geld investieren will, und sich für Materialien entscheidet aus denen schon Puppen bestehen,
selbstverständlich kaufen und überprüfen. Kann ja gebraucht sein.

Ist auch egal, die Puppe muss her. Wie weit ist man mit den Puppenfreuden?
Was ist wenn ich dazu lerne und das was ich heute baue passt dann morgen nicht mehr wenn es fertig ist?
Oder, was ist wenn ich merke das doch plötzlich ein andere Geschmack entsteht
und man eine andere Puppensorte bevorzugt als die die man angefangen hat zu bauen?.
Millionen Fragen, Millionen Gedanken, unüberschaubar viele Materialien und nicht viel weniger Techniken.
Da dreht sich der Kopf aber der Wille bleibt hart. Egal was es kostet. Gesagt, getan.

Puppen bauen lernen, möglichst breitbandig aus allen Materialien kann nur als langsamer Lernprozess zum Erfolg führen.
Manche machen den Fehler wenn sie ZB berufliche Erfahrung haben das sie den Fokus eben auf diese Erfahrung legen
und zB damit anfangen eine Skelett zu bauen.
Die Puppe muss ja eins haben damit sie sperrig genug ist um sie in bestimmte starre Positionen wuchten zu können.
OK, das schaffen sie dann und es bleibt dabei.
8 Wochen Zeichnen, denken, Konstruieren, 150 eu für Stahl und dann ein
nutzloses Skelett im Keller weil ansonsten der Lern und Investitionsaufwand um mehrere 10.000% unterschätzt wurde.
OK, noch recht früh begriffen.

Je mehr man Erfahrung mit je mehr Materialien hat,
um so näher kommt man der Puppe von der man denkt, das sie die richtige sei.
Was man allerdings vorher nicht wissen kann, da heiratet man die Katze im Sack.
Man lernt immer dazu und das ändert halt die Ansichten, auch die körperlichen Bedürdnisse.
Sehr häufig wird zunächst nur aus Sex geguckt, dann erkennt man langsam das Kuscheln auch dazu gehört
und dann weiss man wie gut eine ständige Bettfreundin tut.
Zwischen einer reinen Sexpuppe und einer Kuschelpuppe sind Welten,
teilweise sogar mit ganz anderen Konzepten zu verwirklichen.
Man kann Puppen sehr effizient und gerade nach vorne gerichtet bauen,
das sind aber wenige die das können, da muss vorab ein passender Weg durchdacht sein.
Dann braucht man keinen Baukasten. Es gibt diese Fälle, 2 kenne ich persönlich,
es ist mir ein Rätsel wie sie es gemacht haben auf effizienteste Weise nur die wichtigsten Schritte hinter einander zu hängen.
Würde sagen Talent, großes Talent.

Die Baukastenmethode die letztlich am effizientesten und vielfältigsten arbeitet besteht darin
sich jede Menge Wissen kreuz und quer durch Techniken und Materialien anzuschaffen nebst ständig vorrätigen Hauptmaterialien.
Ständig auch "nicht zielgerichtete" Versuche machen.Beide Methoden führen zum Ziel, wobei die Grade aus Methode nicht so vielfältig sein kann.
Man kommt damit schnell zum Ziel, aber eben nicht schnell zu anderen ebenso wertvollen abgeschlossenen Wegen.
Mit einem Baukasten kann man quer durch alle Techniken und Materiien bauen,
jede Menge unterschiedlicher Puppen, mit der graden Methode aber nur eine und deren Variationen.

Man sollte sich schon, bevor man anfängt, genau überlegen, ob die Puppe die man als Optimum im Kopf hat, auch die richtige ist.
Hinterfragen bevor es zu teuer wird.
Aber wiehi?
Schaut euch euren Umgang mit den Puppen genau an. Baut die Puppe dann so das sie das kann was beim Umgang damit fehlt.
Zu schwer? Damm lieber doch noch etwas an der Optik gedreht und wenigstens etwas rauszuholen?
Nein, es muss genau so sein wie die innere Stimme es beschreibt.

Besonders die hübschen Puppen die auch noch besonders angenehm anzufassen sein sollen können ganz schön gemein sein.
Gemein zu allen, weil....wer hat es Geschafft? Eine Puppe die alles auf einmal kann? Niemand, nirgends!
Besser man richtet sein Ziel auf ein paar Eigenschaften aus die man für die stärkst wirksamen hält.
Damit hat man dann noch genug zu tun.
Oft verzettelt man sich, Monate oder gar Jahrelang an einer Sache die zB gar nicht funktionieren kann,
man übersieht irgend etwas, denkt, noch ein Versuch, und noch ein Versuch,...und die Tage gehen ins Land.
So etwas passiert, obwohl es nicht passieren darf.
Man muss sehr oft etwas grade eben erst aufgestelltes wieder umwerfen. Wie Sandkastenkuchen Backen bei Kindern.


Der Weg geht so:
Erst muss man mal eine Haut haben, dann guckt man wie man die noch schöner hinbekommt,
wenn eine Technik nur eine bestimmte Leistungsfähigkeit hat und man erreicht diese dann kann man sich fragen:
Aufhören weil nicht gut genug für meine Ansprüche oder weitermachen auf diesem Niveau dann eben.?


Man fängt mit dem Schwierigsten an.
Von dem man denkt das es die größte Schwierigkeit ist. Denkt. Ja. Man weiss es einfach nicht am Anfang, diese Erfahrung wächst ja erst.
Irgendwann, nach vielen Jahren steckt man so drin das man bei schon einmal praktizierten Techniken abschätzen kann wie lange es dauert.
Spätestens dann ist aufgefallen was man denn alleine im Kellert treibt, und wenn man Glück hat, wird nicht gefragt nach dem Geld das man verbraten hat.

Das kleine Hobby wird zum riesigen Projekt, das kann man nicht mehr verheimlichen, vor allem, wem kann man die Ergebnisse Zeigen?
Klar...in den Foren aber ansonsten Doppelleben. Verheimlichen als würde man Fremd gehen.
Ätzend!
Gab mal einen der hatte so wenig von der Komplexität des Ganzen verstanden
das er unentwegt nach einem Weg, einer Anleitung gefragt hat.
Als könne man einem Unerfahrenen beibringen einen stabilen Wolkenkratzer zu bauen.
HÄ? So komplex ist das dann aber wieder auch nicht!. Na, du wirst dich wundern.
Soll ich dir Bilder aus meiner Werkstatt zeigen.? Ich habe mich mehr als 10 Jahre lang täglich bis zu 5x umgezogen
und trotzdem werde ich in Jahren noch versaute Kleider finden wo der Gummi nicht mehr raus geht.
Wer meint," was ist das schon" der sollte es unbedingt machen,
eventuell hilft das die Selbsteinschätzung auf ein soziologisch verträgliches Maß herabzusetzen,
gibt dann insgsammt danach weniger Probleme.

Es ist nicht nur Können sondern auch Kunst
etwas zu bauen was sexuell stark wirksam ist.
Das hat auch mit Einfühlungsvermögen zu tun, besonderes in sich selbst hineinfühlen.
Man muss mit Materialien denken lernen, mit inneren Bildern wie sich was anfühlt.
Der eigene Körper das wichtigste Messgrät. Deshalb ist es eben nicht so das der schlauste,
oder der beste Denker oder der mit dem meisten Geld die beste Puppen bauen wird,
sondern das das jeder kann bei dem die Selbstreflexion stimmt.
Aber wann stimmt die?
Tja, wann stimmt die....
es ist so, eine Puppe kann jeder bauen, es gibt aber bestimmte Voraussetzungen, auf allen Ebenen,
die vorgeben wie nahe man an seine eigene Traumvorstellung ran kommt
und man das maximal mögliche aus den verwendeten Materiialien rausholt.
Wenn man denn die richtigen Verwendet hat. Auch das hat mit der Gabe der Selbetreflexion zu tun.
Wer Schaumstoff nimmt muss sich nicht wunderen wenn er im Sommer schwitzt.
Wer Beton nimmt muss sich nicht wundern das es Schäden gibt wenn die Puppe aus dem Bett rollt.
Wer gerne Schwitzt sollte unbdingt mit Schaumstoff arbeiten
und wer Schäden will sollte sich noch was zerbrechliches vor das Bett legen wo die Betonpuppe dann drauf fallen kann.

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Superfluous (21.02.2015)

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2

Freitag, 20. Februar 2015, 10:56

teil 2 10.000 sind zu wenig ;)

Teil 2

Tausende Wege führen zum Ziel,. aber nur wenn man sie alle geht, wenigstens ein Stückchen;
den einen einzigen, wirklich graden Weg gibt es auch bei den ganz straighten Dollfightern nicht.

Das Spiel dabei heisst: Finde deinen Weg.

Letztlich ist es nur noch Charaktersache ob man sein Ziel erreicht,
wie gut oder schlecht das sei noch dahin gestellt.
Dieser Charakter steht über allen anderen Fähigkeiten,
ohne den Sauhund geht nichts und dieser ist angeboren.
Man muss zB Anfangs von 100 Versuchen und Ideen — 90 davon als Lehrgeld,
meist den Baumärkten und Materiallieferanten bezahlen.
Halte das mal 3 Jahre aus,
das geht am Ende nur wenn zu angeborener Zähigkeit
auch noch eine gute Portion Intoleranz den Tatsachen gegenüber, dazu kommt.
Klar, der Glaube an sich selbst ist auch wichtig, ohne den gehts nicht, der gehört auch zum Charakter.
Was gehört noch dazu?
Die Fähigkeit vor sich selbst versagen zu können und trotzdem den Glauben an sich selbst nicht zu verlieren.

Hilfe....Ich will doch nur meine eigene Puppe bauen.
Da frag ich : "Nur"? Was meinst du mit nur?
In diesem kleinen Wörtchen versteckt sich das ganze Heer an Gründen
weshalb es nicht mit jedem Charakter funktioniert, es kann nicht jeder.
Denn, wer's kann der macht es, der fängt an, der fragt, der freut sich an kleinen Erfolgen, der ackert und rackert für sein Ziel.
Wer's kann der macht es oder macht es so gut er es kann.
Auch eine gute Modifikation mit dem Ziel der Anpassung an die eignen Bedürfnisse ist eine höchst achtbare Leistung.
Da wäre unter besseren Umständen immer mehr drin, aber was nicht ist das ist halt nicht. Da kann niemand was dafür.
Ich habe jedes Projekt das in den hiesigen Foren gezeigt worden ist beobachtet und hatte mit jedem der Bastelwütigen Kontakt.
Was in den 15 Jahren an brauchbarem rausgekommen ist, ist bescheiden wenn man die Anzahl der Versuch gegenüber stellt.
Kaum einer hat länger als 3 Monate oder als bis "zum Skelett" ausgehalten, dann war die Luft draußen. Oder die Lust vergangen.
Oder nur schlicht die nüchternde Erkenntnis das es ein Fass ohne Boden ist das man versucht zu füllen.
Die Erkenntnis der Größe des Unterfangens.
An diesen Punkt kommt jeder das er klar sieht dass es nahezu unmöglich ist, alles alleine zu bewerkstelligen.
Das ist dann die Vernunft, die liebe gute sanfte die sagt: Idiot! Hör auf! Das ist es echt nicht wert!.
Und damit so recht hat wie eine Vernunft nur Recht haben kann.

Jedem der es versucht gehört größte Achtung ausgesprochen
und jeder der Versagt gehört getröstet sofern er überhaupt vor sich selbst sein Versagen zugeben kann.
Das kommt nämlich vor dem Post das es einfach zu viel ist und man aufgeben muss.
So einen Post, ich weiss gar nicht, war da mal einer?
Die meisten verschwinden einfach, und irgendwo dümpeln die ersten zaghaften Ansätze von Ideen durch die Foren.
Beiträge ohne Abschluß.
Wer anfängt zu bauen dem muss klar sein (irgendwann) oder eben unklar bleiben....
das ab sofort bis zum Erreichen des Zieles die meiste Lebensenergie in das Puppenprojekt fließen muss. Sonst geht es nicht.
Es geht auch nicht wenn man Arbeiten geht, man muss täglich 8 Stunden in das Puppendenken investieren, sonst findet man die Wege nicht.
DH, es fallen schon sehr viele überhaupt durch ihre Lebensumstände aus die das Potential hätten irgendwann mal ein hübsches funktionierendes Püppchen zu zeigen.
Auch wer Kinder hat, es geht nicht, oder wer grade so von der Hand in den Mund leben kann, der kommt grade mal bis zur Theorie.
Die Praxis, das sind dann wiederholtes Gelingen von Arbeitsschritten, man muss ja auch Formen bauen,
alles nur dann zu schaffen wenn Geld. Räumlichkeit .Energie, Zeit und Charakter und Umfeld passen.

Alleine das.
Im Grunde kann es jeder mit den entsprechenden inneren Voraussetzungen,
es kommen aber immer auch die äußeren dazu, er eine wo ich große Hoffnung hatte,
hat nach 2 jahren in denen er schon recht weit war eine holde Maid kennen gelernt. Weg war er.
Was ich sagen will, es müssen einfach mehr Faktoren stimmen als man denkt.
Anfangs kommen täglich neue Faktoren dazu, oft hilft nur ignorieren.
Das schlimme ist:
Der Umfang wächst sichtbar schneller als die die Erfolge Schaffenskraft nachbilden können,
so hat man schnell das Gefühl das einem alles über den Kopf wächst.
Eben weil das so Komplex alles ist schreibe ich auch so chaotisch.
Möglicherweise gibt es auch keinen roten Faden in einem komplexen Knäul von Möglichkeiten.
Die Wege die man geht sind so individuell das keiner sie voraussehen kann oder im nach hinein verständlich nachvollziehen könnte.
Es ist unmöglich den Aufbau eines Baukastens zu definieren.
So ein Baukasten wächst von selbst wenn mal damit begonnen wurde auf diese Weise zu arbeiten.

Der Faktor Glück spielt eine größere Rolle als man meint.
Die besten "Sachen" werden nicht entwickelt sondern während der Entwicklung vors Auge geworfen,
man muss sie nur erkennen. Sie werden gefunden.
Je mehr man macht um so mehr hilft Väterchen Zufall mit.
Ist klar, ist eine Sache von Wahrscheinlichkeit, die steigt halt proportional zur Anzahl der Experimente.
Sich selbst eine Puppe bauen,
ist wie wen man sich selbst eine Schwester, Geliebte, Mutter; Freundin
oder auch nur einfach ein Gegenüber schafft.
Oder besser gesagt: Ein Gegenüber dem man immer und überall trauen kann.

Was man selbst baut geht nicht so leicht kaputt, auch ein Grund zu bauen.

Es ist viel mehr als eine Puppe.
Es ist ein heiliger Akt, ein Schöpfungsakt und selbst wenn man völlig Ungläubig ist,
die Größe der Schöpfung schätzt jeder anders ein, oder sieht sie überhaupt erst,
wenn er mal versucht hat sich einen Körper nachzubauen.
Es ist eine wahrlich große Aufgabe und ebenso große Leistung wenn es gelingt.
Selbst wenn manche Silikonpuppenabieter Puppen in 3 Tagen bauen,
das hat nichts mit dem zu tun was man von 0 auf Hundert hoch fahren muss wenn man privat beginnt.
Der Aufand eine Silikonpuppe zu bauen ist gradezu lächerlich gering
gegenüber einer die Sex und schmusen kann und die leicht ist und nicht einreißt.
Egal was das Auge welches bekanntlich gierig mitisst sagt.
Es gilt: Erst das Chassis dann der Aufbau und nicht umgekehrt,
wie es leider üblich ist wenn man damit Geld verdienen will.

Erst mal laaange die Augen auf...
und erst dann anfangen wenn man das Gefühl hat man hat den Weg in allen nötigen Schritten durchdacht...
oder wenn man notorisch gerne Experimentiert dann einfach anfangen, scheiß egal ob was rauskommt oder nicht ....
das Lehrgeld bezahlt man nicht umsonst,
die Fehler sind die besten Freunde des Entwicklers und eine Anzeigeinstrument für den Fortschritt.

So oder so ähnlich.

Doc

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Samstag, 21. Februar 2015, 19:31

Interessante Einblicke über den Puppenbau Doc. Zum Glück werden die Puppen immer besser, und man muss weniger Modifizieren als früher.
Wenn ich an meine aufblasbare China Doll denke, fehlt da nicht mehr sehr viel bis
zu einer guten Puppe: Sie hat ein relativ hübsches Gesicht, eine gute Figur, kann blasen, die Eingänge
sind bequem und sie hat ein Fingerskelett für einen Handjob. Alles schon Dinge die man nicht mehr
hinzufügen oder in mühsamer Bastelarbeit ergänzen muss.

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Samstag, 21. Februar 2015, 20:42

Interessante Einblicke über den Puppenbau Doc. Zum Glück werden die Puppen immer besser, und man muss weniger Modifizieren als früher.
Wenn ich an meine aufblasbare China Doll denke, fehlt da nicht mehr sehr viel bis
zu einer guten Puppe: Sie hat ein relativ hübsches Gesicht, eine gute Figur, kann blasen, die Eingänge
sind bequem und sie hat ein Fingerskelett für einen Handjob. Alles schon Dinge die man nicht mehr
hinzufügen oder in mühsamer Bastelarbeit ergänzen muss.

Ja das ist sicher keine schlechte Puppe die Du da angeboten hast, aber ich bezweifle ernsthaft das sie Blow-Job fähig ist, außer der eigene Schwengel ist nicht dicker als ein Daumen.

Ich glaube sie ist auch gar nicht dafür gemacht, vielmehr soll ihr wiederwilliger Gesichtsausdruck das vermitteln, was man in den Japan Pornos meistens zu sehen bekommt.

Dort verhalten sich die Frauen sehr oft wiederwillig (sie spielen das halt für die Männer so) wenn sie das Sperma des Mannes in ihren Mund aufnehmen sollen und genau so schaut auch deine Puppe, ein durchschnittlicher Penis wird da nicht hineinpassen, ist halt nur zum reinwichsen geeignet.

Abgesehen davon gibt es bei Puppen (egal wie durchdacht sie sind) sicher immer etwas wo sich jemand gewisse Änderungen vorstellen kann, unterschiedliche Puppenliebhaber + unterschiedliche Vorstellungen davon wie die eigene Puppe sein sollte = eventueller Start von Modifizierungsversuchen.





MfG

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Doc

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Samstag, 21. Februar 2015, 23:43

Ups...ich denk ich bin im falschen Beitrag...

Puppen sind cool hat schon richtig beobachtet. Die meisten Bastelleien die
früher angesagt waren muss man heute nicht mehr machen.
Auch fehlen den aktuellen China Puppen wirklich nicht mehr viel...außer dem Wichtigsten.
Und deshalb baut man selbst. Die üblichen Modifikationen haben weder vom Aufwand noch von der Investition her
etwas mit dem Puppen bauen gemein das ich oben versucht habe zu erklären.
Na ja, man kommt nicht immer an.

LG Doc

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Sonntag, 22. Februar 2015, 00:25

@Superfluous
ich sagte ja damals schon das der Blowjob nicht so optimal wie bei einer Silikonpuppe sein kann,
aber der Kopf besteht aus sehr weichem Plastik und es ist leichter einzudringen als bei den
früheren Puppen wie Gracy Racy, Daytons Rains, Jenna Jamenson Linn Thomas usw.

@Doc
"Auch fehlen den aktuellen China Puppen wirklich nicht mehr viel...außer dem Wichtigsten."
Was meinst du mit dem wichtigsten: Kaffeekochen, Wäsche waschen oder Bier einkaufen
weil mit dem Sex klappt es bei den Puppen ganz gut.
»Puppensindcool« hat folgende Datei angehängt:
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Sonntag, 22. Februar 2015, 20:11

HI,


ich meinte den Sex, und meinte die Kuschligkeit/Körpergefühl und die Haltbarkeit
und auch die Handhabung im Bett.

Puppensindcool

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Sonntag, 22. Februar 2015, 20:55

ich denke jeder stellt andere Anforderungen an eine Puppe.
Deshalb kann meine Empfehlung für die China Puppe nur eine grobe Richtlinie
sein. Kann sein das sie bei jemanden anderen überhaupt nicht arbeitet.
Aber die neuen Modelle aus China solltet ihr im Auge behalten.
Sie werden immer besser.

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