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Immer wieder bekomme ich die Frage gestellt, warum sich mansche Benutzer registriert haben und dann nichts posten können oder Bilder ansehen können. Der Grund dafür ist, das ich alle Benutzer 1-2 mal in der Woche manuell freischalte und das posten und Bilder ansehen erst mit Aktivierung der Accounts funktioniert. Das ist nötig weil ich jeden Tag min. 50 Fakeanmeldungen habe und dieses Forum sonst nur Spam beinhalten würde. Ich bitte deshalb alle neuen Benutzer um etwas Geduld (72 Stunden wäre angebracht). Ansonsten bitte eine E-Mail an mich senden welche im Impressum zu finden ist. Danke für euer Verständnis.

Und noch was weil es gerade wieder passiert ist. Im Flohmarkt ist bei einem Verkauf einer Sache immer min. 1 Bild hinzuzufügen. Angebote ohne Bilder werden nicht freigeschalten. Das Bild bzw. die Bilder müssen die Puppe zeigen die zum Verkauf steht. Bilder aus dem Internet sind nicht erlaubt.

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Philosoph

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Freitag, 14. Juli 2017, 16:40

Falls man das Gutachten vor Gericht benötigt, kommt es darauf an, was zugelassen ist/wird und was nicht. Das Gericht kann Dein Dir gefälliges Gutachten ablehnen (es gibt auch noch eine Gegenpartei). Die Einstellung, der Gemütszustand und das Aussehen des Gutachters, sowie sein Alter und Geschlecht spielen dabei dann keine Rolle. Wenn dann im Gerichtsprozess ein Gutachten erstellt werden muss, weil das schon von Dir selbst in Auftrag gegebene nicht zugelassen wird kann es gut möglich sein, dass Du dann aufgrund dieses vom Richter angeordneten Gutachtens auch noch dazu kommt, dass Du den Prozess verlierst und damit auf sämtlichen Kosten, inklusive der wahrscheinlich 800 bis 2000 Euro für Dein eigenes in Auftrag gegebenen Gutachten, sitzen bleibst.

Mehr zum Thema z.B. hier: https://www.hk24.de/produktmarken/beratu…0_tipps/1147038

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Philosoph« (14. Juli 2017, 16:52)


Chris

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Freitag, 14. Juli 2017, 17:25

Um solchen Schwierigkeiten vorzubeugen gibt es die vereidigten Gutachter -alles andere kann man im Grunde nur als Zeugenaussage betrachten. Ein Richter kann und wird einen vereidigten Gutachter nicht ohne triftigen Grund ablehnen können, das wäre ein Verfahrensfehler der das ganze Urteil hinfällig machen würde. Ein Richter wird auch selbst nicht auf die Idee kommen ein Gegengutachten in Auftrag zu geben wenn nur von einer Seite ein Gutachterbericht vorliegt, auch das wäre sicher angreifbar. Einen Gegengutachter zu beauftragen ist erst mal Sache des Verfahrensgegeners, der Richter kann ihm bestenfalls Zeit einräumen wenn er das bis dato verabsäumt hat. Liegen zwei widersprüchliche Gutachten vor dann kann der Richter einen weiteren Gutachter beauftragen, vorher ist das eigentlich ausgeschlossen, es sei denn er erklärt den Verfahrensgegener für verhandlungsunfähig ...

Zwar geht es in dieser Sache vordergründig um reines Vertragsrecht aber das Zünglein an der Waage könnte eben die Einstufung unsachgemäßen Gebrauchs sein und die wäre ohne einen vernünftigen Gutachter Ermessenssache. Hat der Richter selbst schon Erfahrungen mit der Sextoybranche, prima, wenn nicht sähe ich da schwarz für einen solchen Ermessensfall. Und daher würde ich mich bei Zeiten nach einem geeigneten vereidigten Gutachter umschauen, die dürften für diesen Bereich nicht an jeder Ecke zu finden sein. Und natürlich muss man den Gutachter selbst bezahlen, wenn man verliert, aber zu verlieren weil man keinen beauftragt hat dürfte in dem Falle deutlich teurer werden und ärgerlicher sein. Da es bei dem Schaden um keine großen mechanischen oder technischen Prüfungen gehen dürfte müsste sich das Gutachterhonorar auch in Grenzen halten. Aber jeder so wie er mag ...

Chris

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Freitag, 14. Juli 2017, 18:09

Auf jeden Fall sollte sowas aber natürlich mit dem Anwalt geklärt werden denn es kommt ja auf die Begründung der Klageschrift an ob ein Gutachten überhaupt in Betracht gezogen wird.
Wie Quicknick schon schrieb, es dürfte bisher kaum etwas an Prozessen geben auf die man sich da stützen kann. Und das Image eines Sexpuppenbenutzers (und ich sage das als eine die das selbst tut und es für völlig in Ordnung hält) in der Öffentlichkeit ist nicht gerade das eines Kindes, dem der Straßenräuber grad sein Taschengeld geklaut hat. Wenn die Sachlage eindeutig ist und der Gutachter für das Verfahren kein Gutachten verwenden kann, prima. Das weiß ich natürlich nicht. Wenn man auch ohne Gutachten gewinnt, Glückwunsch. Verliert man allerdings weil man die zur Verfügung stehenden Rechtsmittel nicht genutzt hat ist man selbst Schuld ...

Philosoph

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Freitag, 14. Juli 2017, 18:14

Wenn quicknick mal Zeit findet, könnte man Punkte zusammentragen, die ihm aufgefallen sind, im Laufe der Kommunikation und im Umgang seines Doll-Anbieters. Es sollte schon Anhaltspunkte geben, ob ein Geschäft seriös abläuft oder nicht. So kann man anderen Interessierten eine Beurteilungsgrundlage liefern, die sich auch fragen, ob gerade alles so richtig ist, wo sie etwas kaufen wollen. Oft stellt sich hinterher heraus, wenn unzufriedene Kunden aufeinandertreffen, dass sie oft ähnliche Probleme hatten.

Es ist eben leider nicht nur Ebay, Amazon und Geiz ist Geil. Reinfallen kann man überall. Ob man potentielles Opfer ist, weiß man als Neukunde praktisch nicht, hinterher ist man immer etwas schlauer. Heißt aber auch nicht, dass man nicht nochmal reinfällt. Sinnvolle Checklisten könnten etwas weiterhelfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Philosoph« (14. Juli 2017, 18:19)


Bohse

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25

Freitag, 14. Juli 2017, 20:53


Also ich bin ja der Meinung, dass der Hauptfehler einfach in der Natur der verwendeten Materialien liegt. Und der Bauart und-weise.
Ob es sich nun um einfache Masturbatoren oder ganze Puppen handelt. Alles wird "eng" gebaut.
Kaum ein Loch hat mehr als 2 oder allerhöchstens 3cm Durchmesser. Entwickeln die das für Bleistifte???
Und bei jedem Benutzen wird das Material gestaucht, gedehnt, gestaucht, gedehnt...immer wieder und wieder. Das macht kein Material lange mit. Selbst ein Stahlstab bricht, wenn man ihn an ein und der Selben Stelle immer wieder hin und her biegt. Durch das "Geknete" wird das Material warm, verändert seine innere Struktur, schließlich bilden sich erst kleinere Risse, dann größere und schließlich bricht es.. reine Materialphysik...
Da kann weder der Hersteller, noch der Händler was dran ändern. Vielmehr müssten solche Sachen so gebaut werden, das genau diese Belastungen des Materials minimiert werden. Und genau da liegt der Hase wieder mal im Pfeffer. Die Entwicklung solch guter Sexspielzeuge für Männer dürfte vermutlich ziemlich teuer werden, weil man hier wirklich physikalische Kräfte immensen Ausmasses bändigen muss....
Wenn man einer Puppe die Beine spreitzt, wird eben leider genau der Muschibereich gedehnt, wie sollte man das ändern? Und wenn man dann die üblichen Ferkeleien damit veranstaltet kommt noch viel mehr Belastung dazu... Die einzigen Masturbatoren, die wirklich eine echte Dauerbelastung aushalten, die hat unser Doc gemacht... Alles, was ich mir in der Richtung je gekauft habe, hat selten länger als zwei oder drei Monate gehalten... Und es waren immer die gleichen Schäden. Immer Risse im oder unmittelbar am Bumsloch..

Natürlich entschuldigt das in keinster Weise das Verhalten der Händler und Hersteller im "Garantiefall", soll es auch überhaupt nicht. Ich will mit meinem Beitrag eigentlich nur sagen, dass es meines Erachtens nach überhaupt noch kein Männerspielzeug zum Schwanz reinstecken gibt, das solcher Belastung auch nur annähernd gewachsen ist. Weder Masturbatoren, noch ganze Puppen...

Einzige Ausnahme: Die Silikonmuschis vom Doc. Aber die sind auch nicht auf "eng" sondern auf "benutzbar" getrimmt....

Sprich: Wir Kerle erwarten einfach zuviel von unseren Spielzeugen, die Hersteller und Händler wissen das, denken sich immer tollere Werbung aus und wir fallen darauf rein. Immer wieder.

Ich persönlich würde mir niemals z.B. so eine teure Silikon- oder TPE-Puppe kaufen, weil ich genau weiß, dass die nach 20 oder 30 oder vielleicht sogar 50 mal Bumsen genauso einreißt wie der Billigmasturbator, den ich in eine Stoffpuppe gesteckt habe...


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Samstag, 15. Juli 2017, 08:37

Das Material ist schon sehr dehnbar, da wo es drauf an kommt. Mit Gleitmittel sollte das gut funktionieren. Es gibt aber auch Leute die schwören auf Sex ohne Gummi und experimentieren mit Öl und andern Sachen. Die Gleitfähigkeit von Öl auf TPE z.B. geht ganz schnell verloren. Da müsste schon ständig ein zweites Mäuschen daneben stehen und immer Öl nachgießen. Wenn es trocken läuft kann TPE sehr schnell kaputt gehen. Auch nicht jede Stellung funktioniert unbedingt problemlos. Zu wenig Gleitmittel, einmal abgerutscht und daneben gestochen, dann kann es schon passiert sein. Aber ich muss schon sagen und auch durchaus meine Anerkennung dafür, was der Doc macht. Das muss man erstmal alles rausexperimentieren und sich in einigen Jahren perfektionieren, damit da wirklich was Nutzbares rauskommt was auch noch ganz ansehnlich ist. Mal davon abgesehen scheint Silikon robuster zu sein.

Aber heute Morgen ist mir was anderes in den Sinn gekommen. Nämlich schrieb hier mal jemand, was den Zoll seine Puppe anginge. Also ist mir mal folgendes dazu eingefallen. Alles geht übern Zoll, wenn ich aus China Ware bekomme, zumindest kleine Artikel, liegen die manchmal wochenlang beim Zollamt Hamburg rum. Das ist das eine. Wenn jetzt so ein großer Karton beim Zoll ankommt werden die den sicher nicht durchwinken. Einmal muss ein Spürhund dran vorbei, dann werden die solch Karton bestimmt auch öffnen müssen. Dann werden die alles durchleuchten müssen. Wenn der Geruch zu stark ist von so einer Puppe, was teilweise wohl auch schon vorgekommen ist, werden die sogar noch weiter schauen müssen, sprich, wie sieht es im Inneren der Puppe aus, ist die zu oder von Außen offen. Ist die offen, werden die reinschauen und prüfen müssen. Usw... Ich mein immerhin hat so eine Puppe ja Hohlräume wo man gut Sachen reinpacken kann, sowohl im Kopf, als auch im Körper. Da frage ich mich wirklich wie der Umgang damit ist, ohne was dran kaputt zu machen. Oder der Händler muss hin und das im Zweifel vorführen, dass die Puppe sauber ist, zusammen mit den Zollbeamten. Da müssten die ja zur Not bis in den letzten WInkel reinschauen. Also das wären so meine Fragezeichen.

Dann will ich noch folgende Überlegungen weiter führen, die hier teils an anderer Stelle schon geschrieben wurden, was die Verdienstmöglichkeiten angeht. Was mir bei chinsischen Anbietern auffiel ist, dass die meisten Puppen ab 165cm für ca. $800 bis $1000 angeboten werden. Händler können offenbar aber auch oft 2 für 1 bestellen. Also 1 bezahlen denke ich und 2 bekommen. Kann jemand sagen, ob das so richtig ist?

Jetzt versuche ich mal was zu rechnen, bei einer ca. 165cm großen Puppe, korrigiert mich, falls was falsch ist.

Verkaufspreis inkl. MwSt: 1800 EUR
MwSt: 287,39 (19%)
Preis vor Verkauf: 1512,61

Als Einzelunternehmer, müsste ich, um die Lust daran nicht zu verlieren, eine Marge von ca. 250 bis 350,- haben, wenn ich davon ca. 12 bis 20 Stk / Monat verkaufe. Also könnte ich es mir leisten für ca. 1200 EUR max. einzukaufen. Wenn ich einen Mitarbeiter dabei beschäftige, muss die Marge noch höher sein. Dann müsste ich schon bei ca. 500,- liegen, heißt max. Einkaufspreis so bei ca. 900 bis 1000,-. Bei noch mehr Mitarbeitern wird mein Einkaufdruck auf den Preis noch größer.

Nun gibt es Qualitätsunterschiede schon bei den Skeletten. Manche halten besser und länger durch, manche weniger. Vielleicht kann ich mit einem einfachen Skelett bei einem guten chinesischen Händler (der sich trotzdem Mühe gibt) eine solche Puppe hier für ca. $450 bis $600 bekommen. Letzten Endes dürfte das TPE-Material das Teuerste dran sein. Nehme ich ein etwas besseres Skelett, komme ich vielleicht auf $600 bis $800. Bei Einzelunternehmern ist eventuell der Erfolg im Vordergrund und erst später der Gewinn. Bei Unternehmern die mehrere Mitarbeiter haben steht der Gewinn an erster Stelle, weils nicht anders geht, wobei man dennoch versuchen wird Qualität zu liefern, wenn möglich.

Wenn jemand die Erfahrung macht wie: Finger bei normaler Handhabung in wenigen Wochen alle abgebrochen, Skeletteile gebrochen nach wenigen Tagen oder innerhalb 4 Wochen, trotz normaler nicht übermäßiger Handhabung usw. dann zeigt das doch im Grunde die Qualität, die verkauft worden ist. Ich würde pauschal nicht sagen, dass User, die Probleme mit der Puppe haben, einfach nicht aufpassen. Jeder weiß, dass die Teile empfindlich sind wenn er sie kauft, vorausgesetzt er versucht sich zu informieren. Also so deckt sich das offenbar doch damit, dass wir in Deutschland nicht nur gute Händler haben können, auch wenn das jeder von sich behauptet, dass er Erfahrung hat und gute Einkaufsmöglichkeiten, weil am längsten am Markt oder ähnliche Aussagen. Ich denke mittlerweile sogar, das Gegenteil ist der Fall. Es dürfte recht schwer sein bei uns überhaupt einen Händler zu finden, der wirklich Qualität liefert und auch das, was man bestellt hat ohne dass man mit einem Nachbau rechnen muss. Ich habe mal bei einem öffenltich als seriös geltenden amerikanischen Händler nachgefragt, weil die nicht nur in die USA sondern auch Europa usw. liefern. Meine Frage war, was passiert mit Puppen, die Mängel aufweisen, wie schaut es mit der Rücksendung aus und mit Service? Die Antwort darauf kann ich leider nicht hierher schreiben, weil ich keine bekommen habe, trotzdem ich mehrfach in Konversation stand.

Ich habe heute nochmal bei real reingeschaut, wie rüsten ja jetzt richtig mit Puppen auf. Leider ist es aber auch dort nicht besser, so wie es aussieht. Der deutsche Anbieter aus Neuss presentiert zwar seine Puppen gut mit Maßen, aber genau diese Puppen kann man in China für diese ca. $800 bis $1000 bekommen. Angeboten werden die dann teils für 2800,-, was es für den Kunden nun leider nicht besser macht, da er die Qualität und die genaue Herkunft aus China nicht kennt. Rückgabe nach Auspacken der Ware auch hier übrigens ausgeschlossen! Man darf gespannt sein, wass in D in diesem Sektor noch so auf die Kunden zukommt. Mal sehen, wie lange das so gut geht.

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Philosoph« (15. Juli 2017, 14:57) aus folgendem Grund: Nachtrag Anbieter


Bohse

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Samstag, 15. Juli 2017, 22:08


Das geht genau so lange gut, wie es Menschen gibt, die das kaufen...

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Samstag, 15. Juli 2017, 23:07

Na hoffentlich recht Viele, dass man bald mal Rückmeldung über die Presse bekommt. :whistling:

Chris

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Samstag, 15. Juli 2017, 23:17

Bei einer Marge von 250€ und 12 Puppen im Monat kommst du wenn du Glück hast auf einen Hartz-4 Satz. Aber wirklich nur wenn du Glück hast. Mit ein bischen Pech musst du da noch Geld mitbringen. Es ist traurig dass nicht schon in den Schulen die Grundlagen wirtschaftlicher Kalkulation gelehrt werden ... Umsatzsteuer, Geschäftsräume, Betriebskosten, Versicherungen, die normalen Steuern natürlich auch noch, das kennen immerhin die meisten noch so gerade eben, auch wenn sie sich verschätzen was das ausmacht. Was aber die Kosten durch Lagerhaltung, Wertminderung, Retourenabwicklung, nicht verkaufte Modelle aus den unterschiedlichsten Gründen usw. angeht da versagt bei den meisten schon die Vorstellungskraft. Nicht umsonst gehen so viele Geschäftsgründungen pleite weil die Leute auch nicht annähernd gelernt haben zu kalkulieren ...

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Sonntag, 16. Juli 2017, 09:00

Das sind tatsächliche Margen aus einem ähnlich gelagerten Geschäftsfeld, die ich persönlich kenne. Ich wollte es nicht zu sehr übertreiben, teilweise hatten wir noch viel weniger pro Stück, kam immer drauf an, was der Kunde wollte. Aber genau das ist es, was zum Nachdenken bringen soll. Wobei aufm Land die Mieten im Haus, wo man schon wohnt, für einen kleinen Geschäftsraum vergleichsweise noch so akzeptabel sind und genügend Platz in der Scheune hinterm Haus vorhanden ist (z.B.). Deswegen sage ich auch, bei Einzelunternehmern mag das noch hinhaun. Ist noch ganz übersichtlich. Man kann selbstverständlich nicht immer nur geringste Margen einfahren. So wär man bei 250,- und 10Stck bei ca. 2500 / Monat und bei 200,- und 20 Stck, bei 4000,-. Wenn sich das halbwegs die Waage hält kommst Du auf ca. 3500,- jeden Monat (für eine Person), manchmal mehr, manchmal weniger. Es gbt auch mal Zeiten, wo es boomt, da hast Du plötzlich fast das Doppelte, dann wieder gibts Flauten. Dieses Auf und Ab muss man auch verkraften können, das ist aber eine andere Geschichte.

Aber nun kommts eben, was Du schreibst: das ganze Drumherum. Rücksendungen, Garantien und andere Versprechen gegenüber dem Käufer, da hast Du völlig Recht!

Aber von den Dingen jetzt abgesehen bleibt am Ende das Problem, dass man so ziemlich alles zu einem extrem niedrigen Preis in dem Sektor TPE-Doll kaufen kann. Und am Ende weiß man nicht genau, was man bekommt und erfährt auch vom Verkäufer hier in D oft wenig bis gar nichts weiter über die Interna zu einer Doll. Auch gibts irgendwie wohl keine Echtheitsnachweise an einer Puppe. Deshalb ....

Auf Amazon habe ich geschaut, da gibts auch kaum noch Doll-Anbieter. Da waren doch vor Wochen mal noch so 3 bis 4 Stück?

Gruß

Philosoph

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Sonntag, 16. Juli 2017, 10:04

Worauf könnte man achten

1) Kann der Händler den Hersteller benennen
2) Kann der Händler Angaben zum Skelett machen
3) Gibts zu dem Produkt ein Bewegungsschema der Puppe
4) Bietet der Händler unterschiedliche Skelettqualitäten und kann er die Unterschiede benennen
5) Kann der Händler Schwachstellen der Skelette benennen und sinnvolle Tips zum Umgang geben
6) Bietet der Händler Lösungen für schnell gebrochene oder ausgeleierte Skelette an (wie z.B. Artikelrücknahme mit Prüfung, gegebenenfalls dann Umtausch bei berechtigter Beanstandung)
7) reagiert der Händler auf kritische Anfragen vernünftig und überhaupt (wird wohl meist erst hinterher festzustellen sein)



Gruß

quicknick973

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 08:50

Da fällt mir nur einer ein, der alle Punkte erfüllt: Werner von Dollslounge :thumbsup:

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