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Puppenbastler

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Montag, 8. Mai 2017, 16:37

Projekt Cherry2017: Bau einer Schaumstoffpuppe mit Innenskelett (+ Uservorstellung Puppenbastler)

Hallo allerseits,
ich würde gern mich und mein aktuelles Bastelprojekt kurz vorstellen.

Ich bin Mitte 40, überzeugter Single, habe einen naturwissenschaftlich-technischen Hintergund, lebe in einer deutschen Großstadt.
Und ich bastel mir mein Sexspielzeug seit ca. 15 Jahren selber, mein bevorzugtes Material ist der Schaumstoff 8-)

Aber langsam, meine Sexspielzeug-Karriere verlief ungefähr so:
Aus einer Laune heraus erwarb ich vor ca. 15 Jahren ein aufblasbares Kissen mit Muschi-Öffnung, das Ganze wahrscheinlich aus PVC. Ich fand das Teil interessant weil man mit dem Druck und der Enge spielen konnte, aber die PVC-Muschi fand ich nicht wirklich angenehm, und als das Teil nach einiger Zeit ein Loch bekam wanderte es auf den Müll.
Aber meine Neugier war geweckt, und meine nächste Erwerbung, ich meine aus dem Versandhandel, war eine TPE-Muschi mit Elektromotor, der einerseits Vibration erzeugen und andererseits über einen Bügel die gesamte Pussy tordieren konnte, so daß sich diese hin und herbiegt. Das Ganze Teil stank fürchterlich, was mich zur Benutzung von Kondomen veranlasste, und war mir außerdem viel zu eng, daher riss es bald ein. Die Vibrationsfunktion brachte mir nichts, ABER die hin- und herbewegung fand ich den absoluten Hammer ! Leider gab die elektrik bald den Geist auf, da man das ganze ja auch reinigen musste, und der Motor war nicht wasserdicht vergossen. Also wanderte auch diese Erwerbung nach eninger Zeit auf den Müll. Der Gedanke an ein Sexspielzeug mit Eigenleben (=Bewegung) hat mich allerdings nie wirklich losgelassen, dazu später mehr.

Aber das Interesse war gewweckt, und ich begann mir ein vögelbares Kissen aus Schaumstoff zu bauen, das sich mit den Jahren weiterentwickelte. Damals gabs noch Schaumstoffblöcke zu vernünftigen Preisen bei Ikea, also wurde einer besorgt, eine Öffnung reingeschnitten, diese mit Baumarktsilikon bearbeitet, die ersten Versuche halt.
Da Baumarktsilikon sich dafür (natürlich) als nicht geignet erwies verfeinerte ich die Konstruktion und landete später bei einem Schaumstofftorso aus einem zentralen Block mit Schlitz zur aufnahme eines Inserts (aus Silikonbackmatten) und flankierenden Blöcken, die von einer Strumpfhose in Form gehalten wurden. Obenrum ein BH ohne Bügel mit Schaumstoffblöcken, drüber ein altes t-Shirt - fertig. Und gar nicht mal so schlecht !

Von diesen Konstruktionen gibts natürlich keine Bilder; der Schaumstoff existiert allerdings noch und findet immer wieder Verwendung.

Eigentlich war ich mit dem Torso nicht unzufrieden, aber er war zu leicht um beim Doggiestyle Widerstand zu bieten, zu leicht zum Reiten, und von der Handhabung her halt nur ein mehr schlecht als recht zusamengehaltenes Stück Schaumstoff. Überall waren Kanten fühlbar, Übergänge zwischen Blöcken, es gab keine Arme, keine Kopf. Das Insert aus Silikonbackmatten war auch nicht der Hit.

Also versuchte ich vor ca. zwei Jahren die erste richtige Puppe zu bauen, mit einem Catsuit als Haut, Armen und Beinen aus Schaumstoffrollen, Brüste aus Schaumstofftennisbällen und: einem Innenskelett aus Aluprofil.
Ich habe mir damit richtig Mühe gemacht, und was soll ich sagen...es war ein fürchterliches Fiasko !
Nicht nur das der Catsuit relativ grob war und nicht quasi silikonartig wie ich es mir erwünscht hatte, er roch auch komisch und hinterließ beim in-die Ecke-werfen der Puppe schwarze Streifen an der Wand. Außerdem bekam die Puppe die Beine nicht weit genug auseinander, und das Aluskelett verbog mit der Zeit.
Insgesamt ein echter Rückschritt, nicht wirklich benutzbar.

Mittlerweile hatte sich der Gedanke an ein bewegliches Spielzeug wieder in meinem Kopf breitgemacht, inspiriert durch meine Bastelei mit Mikrocontrollern (Arduino) und Servos/Schrittmotoren. Außerdem hatte ich endlich gelernt mit dem vor Jahren erworbenen Billig-3D-Drucker passige Teile zu erstellen, also warum in einem Neubau nicht alles kombinieren ? Das Projekt "RoboPussy", eine mikrocontrollergesteuerte Silikonvagina mit Schrittmotoren, war geboren - und wartet bis heute auf seine Realisierung. (Einige "Meilensteine" wie Schrittmotoransteuerung und LCD-Anzeige wurden allerdings schon erreicht. Momentan sitz ich am Sensor) 8-)


Jedenfalls hab ich als Trägersystem für "RoboPussy" endlich eine stabile Puppe gebaut, mit einem Innenskelett aus 30er Alu-Strangprofil das die Montage von Nema17 Schrittmotoren ermöglicht, und Platz für das Elektronik-Geraffel sowie einen Akku hat.
Bei der Oberfläche bin ich zu Bewährtem zurückgekehrt (textil) , aber das Ganze wird jetzt mit Figurformung-Stützwäsche in form gehalten statt mit einer Strumpfhose oder einem muffigen Catsuit. Funktioniert super !
Der Arsch der Puppe wurde komplett überarbeitet, endlich mit richtigen Gelenken versehen, und mit Pobacken aus zurechtgeschnittenen Schaumstoff-Fußbällen. Und auch wenn die Gute bisher nur Oberarme und Oberschenkel hat, so hat sie doch immerhin auch einen (Frisier)Kopf. Zur Aufnahme des Silikon-Inserts dient ein DN70 HT-Rohr.

Die Schultern sind leider noch Baustelle, und überhaupt gibt es an der Puppe noch einiges zu tun, trotzdem hier mal einige Baustellenbilder:


Cherry2017: Eine Schaumstoffpuppe aus Baumarktteilen



Die Brüste bestehen aus 10cm Schaumstoffbälle mit Silikon-Brustwarzen


Ein DN70 HT-Rohr dient als Halter für das Silikoninsert






Die Form für die Silikonbrustwarzen kommt aus dem 3D-Drucker. Man sieht ihr die CAD-Herkunft leider deutlich an, aber unter dem Mieder fühlt sichs gut an.

Bilder vom Innenleben der Puppe habe ich leider keine und kann sie auch nicht machen ohne das Püppchen wenigstens ein bischen zu zerlegen, daher liefere ich die nach wenn ich sowieso mal am Innenleben bastel....nur soviel:
Hüftgelenke und Schultern bestehen aus Modellbaugelenken, die normalerweise für Radlager von Modellautos benutzt werden. Geht, aber ist nicht optimal, ich suche immer noch eine bessere (gelenkigere) Alternative für die Hüftgelenke.

Wie gesagt, es ist noch viel zu tun an der Puppe, aber im Moment möchte ich sie einfach nicht zerlegen um die Elektronik einzubauen.....das funktioniert sowieso nicht auf Anhieb, also bliebe die Puppe dann erstmal eine Baustelle. Und weil sie mir dann wirklich fehlen würde habe ich mir heute erstmal 5kg Füllwatte bestellt und ein paar neue Elastische Mieder in verschiedenen Größen. Wahrscheinlich baue ich erstmal eine zweite, "light"-Version mit weniger Schaumstoff, dafür erstmals mit Füllwatte und etwas anderen Maßen. Außerdem will ich bei der "Light"-Version weniger Tamtam mit den Gelenken haben....diese Puppe könnte durchaus noch Knie und Ellenbogen bekommen, die "light"-Version wird ein Torso.
Das Grundprinzip, ein DN70 HT-Rohr als Halter für das Silkkoninsert, soll dasselbe bleiben.
Die Inserts selbst sollen aber in Zukunft noch einen mehr oder weniger anatomisch korrekten Eingang bekommen, mal sehen ob
ich den von meinem "Fuck me silly"-Masturbator mit Knetgummi abformen kann.
Soweit erstmal :) .

viele liebe Grüße,
Puppenbastler

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Montag, 8. Mai 2017, 21:15

Da hast du ja ein wirklich großes Projekt am laufen, alle Achtung! Bin echt gespannt was noch kommt. :) :thumbup:
Signatur von »Teddybear« meine schreibfehler sind geistiges eigentum und rechtlich geschützt

Ich bin der "schwer verliebte" Bussi-Bär :P

... und freu mich immer wieder sehr auf Halloween. :)

Silberlink

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Dienstag, 9. Mai 2017, 00:02

Aber Hallo dass sehe ich auch so echt geiles Projekt, da kommt jetzt Freude auf 8o

moonlight

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Freitag, 12. Mai 2017, 19:26

Ja das mit dem richtigen Material ist nicht soeinfach. Den Gedanken mit Catsuite hatte ich auch schon mal gehabt.
Aber welche Füllung ist sinnvoll damit es recht stabiel bleibt alle. super immer mal neue Anregungen zu bekommen. Weiter so!!

Puppenbastler

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Samstag, 13. Mai 2017, 23:04

Bau der Zweitpuppe Sylvia

Hallo zusammen, vielen dank für das Interesse ! 8-)

Wie oben schon erwähnt wollte ich als Nächstes eine Art Ergänzung für Cherry basteln, ohne elektronisches Innenleben, dafür mit Füllwatte als Ersatz für den Schaumstoff.

Und da Cherry mich im Sitzen um ca. 3-5cm überragt wollte ich eine Puppe mit etwas zierlicheren Maßen als Cherry.
Wenn Cherry einem Vollweib von ca. 185cm und 85kg mit D-Cup Titten entspricht sollte die neue Puppe, ich nenne sie Sylvia, eher ein bischen Teeniecharakter haben, mit etwa 165cm Körpergröße ,ca.65kg Körpergewicht und Körbchengröße C.

Der Ebay-Gott war mit gnädig, alle Teile sind rechzeitig gekommen, und heute habe ich die neue Puppe mit der Füllwatte ausgestopft. War eine Mordsarbeit.
Ich bin noch nicht zufrieden, und morgen muss ich noch ein wenig nähen, aber ein paar Bilder gibts jetzt schon.



Das Skelett besteht wie bei Cherry auch aus 30mm Aluminium-Strangprofil. Anders als Cherry hat Sylvie keine echten Gelenke, die Arme und Beine bestehen aus Aluröhren, die mit 6mm Gummiseil befestigt wurden.




In das Aluprofil kann man relativ leicht ein M8-Gewinde schneiden, um die Einzelteile mit M8-Schrauben aufeinander zu befestigen.



Das Schulterkreuz. Von oben eine provisorische M8-Schraube, die Aluprofile sind mit Stahlwinkeln geben Torsion gesichert.



Die Halterung für den Frieseurkopf, befestigt mit einer M8-Schraube. Im Hintergrund der Inserthalter aus einem DN75 HT-Rohr verschlossen mit entsprechendem Stopfen und abgepolstert mit einer 5cm Schaumstoffmatte aus dem (Globus)-Baumarkt.




Die Kopfhalterung von der Seite.




Na, bekommt man da nicht Lust loszulegen ? :D
Sylvia im Rohbau, Das Aluskelett abgepolstert mit Schaumstoffresten, in der Mitte der Inserthalter aus HT-Rohr. Die Beinstümpfe bestehen aus 12mm Alurohr, die Arme aus 8mm Alurohr (weil das 12er nicht gereicht hat). Gesamtgröße mit Kopf ca. 120cm.




Total überbelichtete Innenaufnahme vom Inserthalter, der mit 2 M8-Schrauben befestigt ist. Die Hintere verschwindet noch hinter einem Schaumstoffstopper, die vordere wird mit Schaumstoff kaschiert und kommt nicht mit dem Insert in Berührung.



Sylvia angezogen und aufgepolstert 8-)

Dazu muss ich Einiges erwähnen, zunächst mal, eine lebengroße Puppe polstert man nicht "mal eben" auf, das hab ich heute gelernt !

Und überhaupt war das meine erste und sicherlich nicht letzte Begegnung mit dem Material Füllwatte. Schon die Lieferung war spektakulär, um nicht zu wenig zu haben hab ich mir 5kg bestellt, die in einem Karton von der Größe eines kleinen Umzugskartons geliefert wurden !
Beim Aufschneiden des innenliegenden Sacks machte es "Pfffftttt" und das Volumen verdopelte sich....ich hab alles was rauskam kurzehand in die Puppe gestopft. 8-)

Mittendrin hab ich gemerkt daß der Inserthalter wegen der Füllung kaum noch zu erreichen sein wird, also alles wieder halb zerlegt, Inserthalter raus, neue Bohrungen in den Halter 25mm weiter hinten, und wieder rein das Ganze in die halb zerlegte Puppe. Was für ein Spass !!! (Dauer: ca. 1h)
Leben und lernen sag ich nur, bei Cherry war der Halter bündig mit dem Skelett, aber mit Wattefüllung ist die Sylvie-Puppe viel weicher, daher muss der Halter weiter vorstehen. Das merk ich mir, soviel ist sicher.

Und bei den ersten Beweglichkeitstests kam (natürlich) die Watte wieder unten im Schritt raus, also an der Öffnung wo das Strechmieder das Loch fürs Insert hat. Nicht allzuviel Watte, aber es war klar dass hier eine Art Dichtung her musste.

Als ich grade darüber nachdachte eines meiner Langarm-Kapuzenshirts zweckzuentfremden klingelte der Postbote und brachte die bestellten Langarm-Damenshirts. :)
Eins davon wurde auch gleich eingearbeitet, als Innenhülle für die Wattefüllung. Diesmal musste ich Sylvia nicht zerlegen, ich habe "einfach" das weiße T-Shirt ÜBER den Schaumstoffkern aber UNTER das Wattefutter geprokelt, bis ich die Enden des T-Shirte unten am Inserthalter rausziehen konnte (Dauer: ca. 30min).

Man sieht die weißen Zipfel im Schritt recht gut im Bild oben. Diese Enden muss ich nun (morgen) mit der Strechhülle vernähen, und habe dann eine dichte Hülle, aus der keine Füllwatte mehr austreten kann.




Ist momentan doch eher Körbchengröße D, aber da hab ich noch Pläne. (Nicht daß ich was gegen dicke Dinger hätte, im Gegenteil ,aber sie sollte ja mal schlanker werden als ihre Schwester.... :P )
Momentan sind das Schaumstofftennisbälle gepolstert mit Watte, Ich plane allerdings den BH des Stretch-Obereteils mit dem darunterliegenden T-Shirt zu vernähen, und die entstehenden Taschen mit einer Mischung aus Silikongranulat (misslunge Inserts) und Watte füllen, für mehr Masse und natürlicheres Anfassgefühl. Inspiriert by Docs Kuscheltorso glaube ich.... Mal sehen....

viele liebe Grüße,
Puppenbastler

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Puppenbastler« (13. Mai 2017, 23:58)


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Montag, 15. Mai 2017, 19:52

Sylvia fertiggestellt - Vergleich mit Cherry

Hallo nochmal,
grad hab ich die Sylvia fertiggestellt, den Arsch nochmal leicht verbreitert, die Beine neu gestopft und mit Schaumstoffkappen versehen. Arme und Schulterbereich wurden auch noch leicht gestopft, so daß sie jetzt rundum kuschelig ist. :)
Der Kopf kommt zum Kuscheln vorm einschlafen erstmal wieder ab, ansonsten freue ich mich auf heut Abend...

Hier einige Bilder der fertigen Puppe und zwei Vergleichsbilder mit der Schaumstoffpuppe:


Sylvia Gesamtübersicht. Die Brüste sind nur mit Watte ausgestopft.




Sylvia doggie. Sie ist wesentlich weicher und gelenkiger als die Schaumstoffpuppe mit den Gelenken... :D




Die Puppe seitlich liegend, auch leichte Akrobatik geht also....



Frontalansicht auf die Schumstoffkappen die die Beine abschließen (gute Standfläche) und auf das Insert.




Nahaufnahme eines neuen, genoppten Silikoninserts mit leichter Fehlfarbe :( . Das mit der Farbstoffdosierung muss ich noch üben, aber das war der erste Versuch...



Die Befestigung für den Kopf, der leider ca. 2-3cm übersteht. Muss aber nicht unbedingt immer drauf....



Vergleich zwischen Sylvia (links), mit Aluskelett/Schaumstoffkern und größtenteils mit Füllwatte ausgestopft. Rechts daneben Cherry, ein reines Schaumstoffprodukt. Letztere leicht zerlegt zum Ausmessen der Proportionen.



Sylvia links, Cherry rechts, Doggiestyle....Sylvie ist viel weicher und kuschliger, Cherry eher formstabil.
Ich werde zunächst beide in ihrer jetzigen Form behalten, allenfalls Cherrys Kanten ein wenig mit Watte polstern wenn sie mal fertig ist.
Beide Füllmaterialien haben ihren Reiz, es gilt sie gut zu kombinieren und irgendwann auch mit einer abwaschbaren (Silikon)-Oberfläche zu versehen.
Für Silikonisierungsexperimente bietet sich natürlich die Wattepuppe eher an, weil sie eigentlich keine Wartung mehr benötigen sollte...



Das Insert vor der Entformung, abdichtende Klebestreifen sind schon entfernt. Innendurchmesser des Aussenrohrs sind 56mm, darin aus Knetgummi geformt die Innenseite des Inserts. Das Knetgummi ist wiederrum auf ein kleineres Alurohr aufgebracht, um es wie das Aussenrohr in der Styrodurplatte zu verankern.
Alles gut mit Vaseline als Trennmittel eingeschmiert, vor allem die Innenseite (!) des Aussenrohrs (!!!), sonst dauert die Entformung sehr lange und das Insert könnte Schaden nehmen.



Der untere Teil der Insertform, der in einem Stück Styrodur steckt.

Das Insert selbst besteht aus ca. 300ml zertifiziert ungiftigem Silikon der Härte H0 aus dem Internethandel "Polymerschmiede" und ein bischen zuviel vom Farbton "Rot" aus demselben Laden. Demnächst wollte ich mal in der "Silikonfabrik" bestellen, um mal was anderes zu testen und weil die den Farbton "Hautfarbe" als Silikonfarbe anbieten....den hab ich in der Polymerschmiede bisher nicht gefunden.

Soweit, so gut. :D

viele liebe Grüße,
Puppenbastler

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Dienstag, 16. Mai 2017, 00:52

Hallo Puppenbastler! :)

Das schaut nach einer sehr guten Kuschel-/Sexpuppe, bzw. Torso aus, Respekt für deine Arbeit.
Das Insert hat eine interessante Innenstruktur, zwar relativ simpel, aber sicherlich sehr effektvoll wenn es denn weich genug ist.

Weiter so! :)

Doc

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8

Dienstag, 16. Mai 2017, 10:24

Hallo Puppenbastler,

ich sehe du hast dir eine Bautechnik entwickelt die du ständig verbesserst.
Da bist du schon ziemlich weit gekommen, da steckt viel Gehirnschmalz und viele Konstruktionstests drin.
Man sieht vermutlich nicht mal 10% von dem was du alles ausprobiert hast.
Jede kleine Verbesserung erhöht den Wirkungsgrad der Puppe. Üblich dabei ist dass die maximale Wirkung
eigentlich ein lebendiger Frauenkörper hätte und diese Haptik und Optik (Proportionen) versucht werden so nahe wie möglich nach zu bauen.
Dabei wird entweder auf die Optik oder auf die Haptik die Priorität gelegt weil beides in gleicher Wirksamkeit auf die Libido/Körperempfinden zu erbauen an der Stabilität der nötigen Materialien scheitert.

Der Weg den man geht hängt mit den eigenen Vorstellungen der zu erzeugenden Wirkung der Puppe ab .Die Frage dabei ist wie nah eine Puppe einem körperlich und mental kommen soll,
entsprechend sind dann die Techniken und Materialien zu wählen.
Kannst du die Wirkziele deiner Konstruktion näher beschreiben?

Ich hatte vor Jahren einen ähnlichen Weg eingeschlagen, bin dann aber einen anderen gegangen, es kommt wie gesagt drauf an welche Wirkziele du mit der Puppe anstrebst,
eventuell kann ich dir dann Tipps aus meiner Bastel-Erfahrung geben.

lG Doc

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Puppenbastler (16.05.2017)

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Dienstag, 16. Mai 2017, 19:59

Haptik über Optik

Hallo Doc, Hallo Superfluous,
schön daß Ihr dazugekommen seid.

@Superfluous: Danke für die Blumen. Mit Sylvie kann man tatsächlich gut kuscheln, wobei Sie doch nicht überall so weich ist wie sie aussieht. Aber es ist ein Anfang, ein Kompromiss zwischen Form und Anfassgefühl.Das Insert war ein Test, es ist nicht mein bestes, die Noppenstruktur gefällt mir nicht so sehr.
Das Material ist allerdings das angeblich weichste Silikon das es gibt, Härtegrad H0.
Mein Lieblingsinsert habe ich mal hier fotographiert:



Außerdem schönen Dank für Deinen Thread über die Modifikationen an Sarah...es stimmt, eine Muschi ohne richtigen Eingang ist keine Muschi. Und Deine Bilder von der Gipsform haben mich inspiriert...
Ich hab heute versucht, den Eingang eines relativ nutzlosen Gummi-Masturbators mit Gips abzuformen, war mein erster Versuch einer Gipsform, ich bin zufrieden. Darauf kann man aufbauen, im wahrsten Sinne.



Morgen, wenn das Teil halbwegs ausgehärtet ist, werden die Schadstellen mit Knete repariert, alles eingeschmiert, und dann kommt da mal Silikon rein. :) Wenn stabil genug bastel ich einen Halter für eins meiner Silikoninserts so daß es in der Form steht, und polymerisiere das gleich in die Frontplatte mit ein.

Außerdem werd ich einen zweiten Abformversuch vom Masturbator mit Gips machen, diesmal mit flüssigerem Gips damit die Details besser aufgenommen werden, UND das Alurohr zum Halten des Inserts bau ich dann gleich mit ein. Ich bin gespannt :D

@Doc:
Hallo nochmal Doc, über Deinen Post freue ich mich besonders...ich habe zahlreiche Posts von dir gelesen und Stunden in Deiner Galerie verbracht. Fasziniernde Arbeiten...
Ein Grund mich hier zu registrieren war, daß ich die Bilder von Deinem Glasaugen-Mod sehen wollte, was ohne Registrierung nicht ging.

Zu Deinem Post:
>>Dabei wird entweder auf die Optik oder auf die Haptik die Priorität gelegt weil beides in gleicher Wirksamkeit auf die Libido/Körperempfinden zu erbauen an der Stabilität der nötigen
>>Materialien scheitert.

Anfang habe ich nur Wert auf Haptik gelegt, nicht auf Optik. Die reinen Schaumstofftorsos wurden früher nur für den schnellen Fick rausgeholt und flogen hinterher wieder in die Ecke, und waren auch eher unförmig. Die erste "Puppe", mit Catsuit und Alustangen in den Oberschenkeln hab ich vor ein paar Jahren gebaut, um das Ganze in eine weiblichere Form zu bekommen. Und auch,
um beim Doggiestyle ein natürlicheres Gefühl zu erleben. Ging ja auch gründlich schief, der Versuch, weil einfach die Außenhülle nicht geeignet war den Schaumstoff in Form zu pressen, und
weil ich nur Schaumstoff in Blöcken bzw. Matten hatte.

Und dann kam mir die Idee für Cherry.
Um einen richtig schönen breiten runden Arsch hinzukriegen kam ich auf die Fussbälle....auch hier gings um Haptik, das Anfassgefühl, und das passte erstmal. Rund und weich.
Vorher hatte ich zurechtgeschnittene Schaumstoffblöcke im bügellosen BH als Titten unter einem alten T-Shirt, die wurden bei Cherry durch 10cm Fussbälle ersetzt, kein BH mehr, durchgängige Oberfläche...mit etwas Phantasie, überall rund und weich :thumbsup:

Wobei ich einwerfen muss, dass mein "Fuck me Silly"-Masturbator, das 10Kg-Teil, definitiv das beste Anfassgefühl von allen Toys in meiner kleinen Sammlung bietet. Der Grund warum er trotzdem fast immer im Karton ruht ist die Reinigung: Ich hab keine Lust ihn in der Wohnung herumzutragen. So schwer sind 10kg zwar nicht, aber bis ich das Teil am Rand der Dusche gründlich gespült hab dauerts seine Zeit.
Grund 2: Das gute Stück ist von den Positionen her recht eingeschränkt, und es fehlen essentielle Teile....Titten zum Beispiel :(

Ich habe eine Weile ernsthaft darüber nachgedacht, mir eine "Real Doll" zu kaufen. Das würde dann ca. 2000,- kosten in der Ausführung die mir gefiele (lebensgross, breiter Arsch), ABER: das wären dann auch 40kg, die durch die Wohnung zu wuchten wären....ich selber wiege ca. 65kg...
Kurz gesagt: Ich würde sie nicht pflegen, und um zuzusehen wie sie verkommt sind die Dinger einfach zu schön und zu schade.

Ich verzichte darauf. Und baue mir stattdessen selber was was einer Real Doll vom Anfassgefühl so nahe wie möglich kommt, aber MEINEN Vorstellungen von Gewicht, Stabilität, Beschaffenheit, Pflegebedürfnis etc. entspricht. Alles was man selbst baut kann man auch selbst reparieren, und dabei sogar oft noch verbessern.

Also ,um die Frage direkt zu beantworten, Haptik ist mir viel wichtiger als Optik. Im Halbdunkel zählt sowieso viel mehr das Anfassgefühl, bzw. daß da halt etwas zum Anfassen ist.
Siehe oben im Post, das Schamlippen-Mod für meine Inserts...ist das Optik oder Haptik ? Für mich in diesem Fall beides, aber wichtiger ist doch in diesem Fall das Einführgefühl. ;)

Sylvie zu basteln war ein Haptik-Mod von Cherry, sowie eine starke Vereinfachung im Bau (keine Gelenke). In Bezug auf das Anfassgefühle denke ich es ist eine Verbesserung, aber das kann ich erst nach Wochen sicher sagen.
Als ich beide Puppen gestern für das Doggie-Photo nebeneinander stehen hatte war ich überrascht....ich hatte mir innerlich vorgenommen Cherry auf jeden Fall mit Watte zu stopfen wenn das Elektronik-Mod mal fertig ist, aber im direkten Vergleich hat auch im Anfassgefühl jede der beiden Puppen ihre Vorteile. Deswegen habe ich im letzten Post geschrieben, Cherry bleibt erstmal wie sie ist. Und bis das Elektronik-Mod überhaupt richtig läuft, so es denn mal laufen sollte, vergeht realistisch eh noch ein halbes Jahr.

Mittlerweile halte ich das Ganze "Robopussy"-Projekt auch eher für ein Gimmeck, es ist fraglich ob es die Phantasie verbessert wenn die Schrittotoren surren wie eine kleine Fräse. ?(
Auf der anderen Seite möchte ich es bauen, um zu sehen ob man es bauen kann....nein, ob Ich es bauen kann....und weil es mit vertretbarem Aufwand möglich sein sollte. Und weil es bei allen Projekten, die mir in der Hinsicht bekannt sind eigentlich eher um sprechende Puppen als um bewegliche Muschis geht.

Ich bin froh daß ich jetzt zwei Puppen habe, da kann man basteln ohne zu verzichten. :P

An Sylvie will ich als Nächstes die Brüste überarbeiten. Entweder nähe ich elastisches Oberteil und unterliegendes T-Shirt so zusammen, daß Taschen entstehen die ich mit einer Mischung aus
Watte und H0-Silikonschnipseln füllen möchte. Oder Lösung B, von mir favorisiert, ich kram meine Kinder-Nähmaschine raus und nähe Taschen in Brustform aus dünnem Stoff die ich mit Silikon
und Watte fülle und unter das elastische Mieder stopfe. Das wären dann Wechsel-Brüste, eventuell mit kleinen Neodyn-Magneten drin, um dann wechsel-Brustwarzen (mit eingegossenen magnetisierbaren Unterlegscheiben) daran zu befestigen.
Unabhängig davon will ich eine Silikonisierung der Oberfläche probieren. Das kann der Puppe eigentlich nur zum Vorteil gereichen, schon in Bezug auf Reinigung. Man saut doch schnell untenrum mit Gleitgel rum, und dann klebt auch alles andere. Also, ich werd mir demnächst mal neues Silikon bestellen, schön weich, und mit Farbstoff in Hautfarbe, und mal 20ml an verdeckter Stelle auftragen, mal sehen wie es haftet, sich verteilt, usw.
Bei meinen allerersten Silikon-Versuchen vor Jahren hab ich mal ein gutes Shirt mit Silikon versaut, war nicht wieder rauszukriegen, ich glaube schon daß man Silikon auf Stoff zum haften kriegt, es dringt ja zwischen den Fasern ein. Und falls es total schief geht versau ich mir ein elastisches Mieder für ca. 6,- Euro, na und...das ist das Schöne an der Modulbauweise, alles reparabel.

Also, wenn du irgendwelche Vorschläge hast, ich bin ganz Ohr.... :thumbsup:

liebe Grüße,
Puppenbastler

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10

Dienstag, 16. Mai 2017, 23:38

Nur so eine Idee:

Eventuell wäre es besser wenn du den Eingang (Vagina) komplett aus Knete selber formst, anstatt einen Masturbator abzuformen.
So kannst du die Vagina besser an das Rohr für das Insert anpassen.
Ist die Vagina vorne zu eng, macht es das weiche Gefühl des Inserts kaputt, es wird wieder unrealistisch eng.

Dein Lieblings-Insert, also die Innenstruktur, ähnelt etwas der, welche ich mal von Doc bekommen habe und ist vom Feeling her unglaublich nahe an einer echten Muschi dran.
Ich hatte bisher noch kein besseres Spielzeug. :D

Wünsche dir weiterhin gutes Gelingen bei deinem schönen Puppen- und Insertprojekt. :)

Doc

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 09:58

Hallo Puppnebastler,

deine Erklärungen zu lesen sind ein echtes Deja Vu für mich.
Mir scheint du hast ganz ähnliche Bedürfnisse bezüglich was die Puppe können soll.
Daraus resultieren zum Teil sogar gleiche Konsatruktionsgedanken.

Grundsätzlich:
Alle körperlichen Empfindungen interagieren. Das ist ein Erfahrungswert.
Bedeutet zB: Hat der Kopf weiche , fast echte Küsslippen, dann wirkt auch die Vagia echte wenn du unten drin steckst und oben küsst.
Das möglichst realistische Gefühl (also das was du für realitisch empfindest) der Vagina ist der stärkste Parameter an der ganzen Puppe.
Wenn das soweit stimmt fühlt sich die Puppe kuffiger an, die Küsslippen fühlen sich echter an, die ganze Puppe kommt dir mental näher in der Phantasie.

Das zweit wichtigste ist die Haptik des Puppenkörpers. Die intensivste Haptik kann nur durch die weichen Silikone oder TPE erzeugt werden. Dabei sind aber auch die Proportionen und Kurven wichtig.
Selbst das weicheste Silikon als Würfel gegossen wird sich nicht wie eine Titte anfühlen. Brüste sind gegossen am besten wobei du eine stabilere Haut einpinseln kannst, wenn du da nicht nur einfach gießt sondern die Brüste in der Form aufbaust, dann kannst du sogar realitisch fühlbar die etwas festeren Brustdüsen einbauen. Ganz zum Schluss, erstmal reicht gießen.
Wichtig ist dass du über den Formenbau die wichtigen Teile gießen kannst.
Den besten Po bekommst du in einer dünnen Haut, einem Sack in Pobackenform in den du zerhexeltes TPE einstopfst. Ist das TPE mit einem Wiegemesser (für Kräuter) mühsam klein genug, dann nimmt es die Form von dem Sack an in die du es rein stopfst. Dann darf sich der Stoff nur wenig Dehnen, minimal dehnen ist optimal, ansonten besser gar nicht weil sonst die Optik der Proportionen zu sehrleidet.
Die Proportion ist dann da und du fühlst maximal noch eine Cellulite, das ist dann wie gegossen.

Das Gewicht des TPE und des Silikons sind so groß dass nur die Brüste und der Po ganz draus bestehen können, wiegt die Puppe oder der Torso mehr als 8kg ist sie im Liegen nicht mehr kuschlig zu händeln.
Die anderen Teile , wie Arme und Beine sind gar nicht so wichtig und können mit Latexschaumflocken oder Schaumstofflocken gefüllt werden wenn die Haut nur wenig oder gar nicht dehnbar ist.

In eine Puppe die man anschmusen können muss gehört kein Skelett, nichts hartes, ganz einfach deshalb weil eine Frau sich immer so legt dass man nichts hartes spürt und das kann eben eine Puppe mit was hartem drin nicht.
Abpolstern nützt nichts. Das Harte kann mal mehr Schub beim harten Sex erzeugen, aber fürs Kuscheln ist es ein Störfaktor.

Steck mal dein Insert in einen, dann zwei dann 3 dann 5 Stümpfe und fühl das an, dann weisst du wie die Haut beschaffen sein muss wenn du mit Textilien arbeitest.

Die Haut selbst ist für das nackte Schmusen ein wichtiger Faktor und das aller schwierigste. Silikon braucht ständig Talkum und fühlt sich immer kalt an,
Latex das mit Chlor behandelt ist kommt trockener Haut am nahesten und braucht kein Talkum, ist aber zäh und weniger schmusig als eine weiche textilhaut die mit TPE gestopft ist.

Die ganze Puppe ist ein Puzzel und nur als Puzzel zu bauen wenn die Puppe so wenig Störfaktoren wie möglich haben soll.

https://german.alibaba.com/product-detai…0528163400.html
http://www.kanojotoys.com/DE-ecstasy-bod…boo-p-1302.html

eine solche Konstruktion auffmachen und mit TPE, Schaumstofflocken füllen, da Aufbauten wie Nippel, freinfühliges Insert aus Silikon an die richtige! Stelle und du hast eine Puppe die über den Körper so nahe kommt wie eine Silikonpuppe über die Optik.

nur als Beispiel wie eine komplett selbst gemachte Puppe beschaffen sein könnte.
Je realitischer eine Puppe schmust und so klarer werden die Bilder in deiner Phantasie und wirken wieder zurück wobei sie die Phantasie wieder stärken.

lG Doc

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 15:30

Hallo Ihr Beiden, vielen Dank für Eure Tips ! 8-)

@Superfluous: Du hast Recht mit der Idee, ich habs heute ausprobiert, Bilder weiter unten. Das Ergebnis ist optisch leider Matsch im Frontbereich, dafür allerdings nicht zu eng.
Was gut geklappt hat ist das Einpolymerisieren des Inserts - nahtlos, und belastbar.
Die Gipsform hat überraschenderweise überlebt, ich werde versuchen sie mit Silikonkunststoff aus dem baumarkt (Oogoo => Youtube) abzuformen, der ist stabiler als Knetmasse weil er aushärtet. Bevor er aushärtet kann ich dann noch nach Herzenslust modellieren...wenn ich das Ganze vollständig selber aus Knetmasse forme wird das nicht gut, dafür bin ich glaube ich zu unbegabt was das modellieren angeht.

Zunächst mal die Bilder vom halbversauten Insert:


Gipsform mit Knetmasse verschlimmbessert



Insert mit provisorischem Halter in richtigem Abstand zum späteren Eingang befestigt und gegossen. Zunächst 20ml rotes Silikon Häre Sh04 direkt in die Schamlippen, dann 100ml Sh0 Silikon mit stinknormaler Abtönfarbe "Rouge" angefärbt hinterher als Frontplatte. Ist ja nur ein erster Versuch....



...und sieht leider auch so aus. Hübsche Schamlippen sehen wohl anders aus....das Knetgummi, das ich in die Form gedrückt hatte um den Eingag zu erweitern hat sich nicht mit der Gipsform verbunden sondern ist im Silikon hängengeblieben.
Aber was solls, das Insert ist benutzbar und fühlt sich interessanter als vorher an.



Insert gesamt




Immerhin, der Übergang am Eingang ist gut und nicht zu eng. Die Frontplatte ist allerdings etwas dick geraten, und sollte eher Körperform haben, also konkav sein. Spricht auch für eine selbstgebaute Form, statt einer komplett abgeformten.



Der Übergang auf der Rückseite: Nahtlos. Schön daß das funktioniert hat !



...auch Sylvie mag das neue Insert....8-))

@Doc: Danke für die Anregungen 8-) Lass mich auf einige eingehen:

>>Bedeutet zB: Hat der Kopf weiche , fast echte Küsslippen, dann wirkt auch die Vagia echte wenn du unten drin steckst und oben küsst.

Dazu kann ich nur sagen, als meine Puppe zum ersten Mal üebrhaupt einen Kopf bekommen hat, hat sich bereits meine Einstellung zur Puppe etwas verändert; obwohl ich bisher nur schnöde Frieseurköpfe aus Weichplastik benutzt habe stellte ich überrascht fest daß ich sie trotzdem manchmal küsse...und daß trotz Plastik-Feeling.
Will sagen, ein Kusskopf steht auf jeden Fall auch noch auf meiner Einkaufsliste, allerdings etwas weiter hinten.
Es stimmt, alle Empfindungen interagieren.... ^^

Danach schreibst du etwas über den Formenbau, den Absatz habe ich nicht ganz verstanden. meinst Du, daß man Textilformen für Po und Brüste mit gehäxeltem Silikon stopft um sie in die Puppe einzubauen, oder um daraus Formen zu bauen ? Ersteres hast Du glaube ich so ähnlich in Deinem Kuscheltorso umgesetzt; das wollte ich als Nächstes mit Sylvias Brüsten machen, Taschen aus Stoff nähen und mit kleingehacktem Silikon füllen...

>>In eine Puppe die man anschmusen können muss gehört kein Skelett, nichts hartes, ganz einfach deshalb weil eine Frau sich immer so legt dass man nichts hartes spürt und das kann eben eine Puppe mit was hartem drin nicht.

Nachdem ich jetzt drei Nächste mit Sylvia im Bett geschlafen habe muss ich Dir leider recht geben....nicht weich genug. "Leider", weil ich eigentlich ein Innenskelett für guten Sex für unerlässlich halte. Ich finde es klasse daß die Beine der Puppe beim Vögeln von hinten stabil sind, und sich nicht durchbiegen. Ich finds auch gut, daß ich sie dabei auf ihren Oberarmen abstützen kann.
Aber für eine Puppe, die in erster Linie zum Kuscheln dient hast Du glaube ich Recht. Deswegen werd ich das Skelett aus Sylvie wohl probehalber mal wieder ausbauen.

>>Abpolstern nützt nichts. Das Harte kann mal mehr Schub beim harten Sex erzeugen, aber fürs Kuscheln ist es ein Störfaktor.
Ja, stimmt. Die Puppe ist zwar oberflächlich weich, aber beim Kuscheln dann doch zu sperrig und unflexibel.
Aber wie gesagt, bei einer reinen Sexpuppe würde mir das Skelett aber fehlen...

>>Die Haut selbst ist für das nackte Schmusen ein wichtiger Faktor und das aller schwierigste. Silikon braucht ständig Talkum und fühlt sich immer kalt an,Latex das mit Chlor behandelt ist kommt trockener Haut am nahesten und braucht kein Talkum, ist aber zäh und weniger schmusig als eine weiche textilhaut die mit TPE gestopft ist.

Das ist ein guter Punkt....vielleicht ist eine Silikonoberfläche für die Puppe keine so gute idee wie es schien. Eine kuschelig weiche textiloberfläche hat auch was, und: wenn die Puppe kein Skelett hat kann man sie auch waschen (die Watte macht das mit, bis 40° ).

Danke für die beiden Links, die erste Puppe ist hübsch, aber das zweite Bild, der Torso ist der Hammer ! Ich will das Schnittmuster.... 8o
Zumindest kann man an dem Bild ein bischen erraten, wie sie die runden Formen genäht haben, ich habs gleich mal gespeichert.

Danke danke, dann ist die Maschroute was Sylvia angeht ja klar: Skelett entfernen, Insertsack nähen und einnähen, Puppe neu ausstopfen, Stofftaschen für die Brüste nähen, Silikon kleinhacken, neue Titten basteln :thumbsup:
Wird wohl Zeit daß ich (richtig) nähen lerne... 8|

Die Aluröhren für die Oberschenkel habe ich heute morgen schon mal ausgebaut, den Rest vom Skelett mach ich jetzt gleich, bin gespannt wie sie sich ohne Skelett anfühlt.
Ein bischen traurig machts mich ja schon, denn ohne Skelett kein Kopf, und irgendwie ist sie ja schon hübsch wie sie ist.....

lG, Puppenbastler

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 19:01

Bau dir doch 2 Stück.
Eine für besten Sex und eine für maximal Nähe beim schmusen.
Wenn du in einer guten Schmusepuppe ein wirklich wirksames Insert drin hast das so gut sitzt dass du ohne Störung immer rein flutschen kannst hat du näher gefühlten Sex als mit einer auf körperliche Action optimierte Puppe.
Mit einer dynamisch funktionierenden Sexpuppe hast du mehr körperliche Action, das funktioniert aber erst dann richtig wenn die Puppe im Skelett federt, wenn sie starr ist kannst du sie nur wie eine Reraldoll in verschiedenne Positionen bringen, aber damit rum rollen und dabei immer neue Stellungen finden geht dann nicht.

Wenn man eine wirklich gute Puppe so bauen will wie sie einem vorschwebt muss man die Techniken erst lernen, sei es nähen, abformen, oder moddelieren...alles. Das schöne ist dass das auch Freude macht.
Es gibt ständig was zum ausprobieren.
Ich kann ja nicht mehr bauen, es fehlt mir sehr. Es hat sich auch immer gelohnt, es geht immer weiter, es wird immer besser. Ich würde wieder von vorne anfangen wenn ich könnte.

Natürlich kriegst du auch einen soo leichten Frisör- Kopf an eine gestopfte Puppe dran. Nur bei einem scheren Kopf geht es nicht ohne dass er Hängt wie Genick gebrochen. Lippen ersetzen geht aber nicht, egal wie viel Mühe du dir gibst, es sieht aus wie Monster. Grade im Gesicht kann man nichts rau sschneiden und ersetzen. Die einzige Möglichkeit ist eine Form vom Kopf zu bauen, extra weiches Silikon in die Lippen der Form zu füllen und dann diese Gesichtform mit etwas festerem Silikon ausstreichen. So zu sagen eine Maske die du über einen Styropor kopf ziehen kannst. Der ist dann leicht genug und hat gute Küsslippen.

lG DOC

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 20:29

Hallo nochmal.

IM Grunde hab ich ja zwei Puppen - Cherry und Sylvie - und letztere bau ich jetzt auf maximale Kuscheligkeit um, das hatte ich bisher nicht. Ich hab heute schon mal das Skelett rausgeprokelt, aber die Näharbeiten und den Insertsack muss ich mit Augenmass und in ruhe machen, das mach ich besser morgen und am Wochenende.

>>Mit einer dynamisch funktionierenden Sexpuppe hast du mehr körperliche
Action, das funktioniert aber erst dann richtig wenn die Puppe im
Skelett federt, wenn sie starr ist kannst du sie nur wie eine Reraldoll
in verschiedenne Positionen bringen, aber damit rum rollen und dabei
immer neue Stellungen finden geht dann nicht.

Genau das bringt Cherry in einem gewissen Maße, weil da rundherum elastischer Stoff straff auf Schaumstoff gespannt ist, ohne verschiebbare Zwischenschichten. Bewegt man eines ihrer Beine aus der Nullposition nach vorne oder hinten fluppt es zurück. Beim Doggie ist die Puppe gespannt wie eine Feder, wenngleich die Federkraft nicht groß ist und nur nach vorne wirkt, aber es bringt Dynamik. Ließe sich eventuell mit einem straff gespannten Gummiseil im Skelett noch optimieren... 8o

Und ja, lernen macht Spass, vor allem durch Begreifen und Ausprobieren, und wenn es nicht nur Rückschläge gibt.
Aber da will ich mich mal gar nicht beschweren, mit dem Bau von Sylvie hab ich viel lernen dürfen. :)

Neulich hab ich einem guten Freund der was Abholen kam mal die Cherry gezeigt, weil ich einfach keine Lust hatte sie wegzuräumen. Sein Kommentar war "hübsch". Und als ich ihm gestern Fotos meiner Sylvie mitsamt dem misslungenen Insert zeigte holte er seine JoyLite Pussy raus und klagte über deren Enge und mangelnde Gefühlsechtheit :(
Kurz und gut, ich hab meinen ersten Bauauftrag für eine Silikonmuschi für einen guten Freund.
Ja, basteln macht schon Spass. :thumbsup:

Was den Kopf angeht, ich werds mal mit dem Friseurkopf an der Stoffpuppe probieren wenn sie soweit ist...ich hab mich gefragt ob man den Kopf von unten ohne Gewalt aufbekommt. Da ist eine Art Schraube unten am Kopf von Cherry und unter dem Hals ist noch ein weißer Fuss, den würde ich gerne entfernen um Gewicht zu sparen.

Über Modifikationen im Gesichthab ich auch schon nachgedacht und das verworfen...zumindest was die Applikation von Silikon im Gesicht angeht.
Auf der anderen Seite erinnere ich mich dunkel an eine Diskussion hier im Forum über Blow-Job-Münder, das war noch in meiner Read-only-Zeit. Die Quintessenz der Diskussion war, soweit ich mich erinnere, "es sieht (fast) immer mies/monströs aus". Und ich dachte mir hmm, ist eigentlich schon mal jemand auf die Idee gekommen einen beweglichen Kiefer einzubauen ? :whistling:
Das wäre ne Menge Arbeit, aber wenn man schon dabei ist...naja, zum glück steh ich nicht so auf Blowjobs...ich denke Modifikationen am Kopf kommen erstmal hintenan.

Es wird wohl ,wie Du sagst, auf eine Abformung und Nachbau hinauslaufen, und grade im Bereich Gesicht kann man glaube ich schnell viel versauen....

lG, Puppenbastler

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15

Freitag, 19. Mai 2017, 07:15

So ähnlich habe ich auch die Gipsform für die Latexmuschi gemacht, allerdings sollte die Form aber auch nur für 1 - 2 Versuche halten, danach brauche ich sie ja nicht mehr.
Einfach fertigen Kartoffelsalat kaufen, 3 Bockwürste dazu, lecker Mittagessen und schon hat man einen schönen Behälter zum Formgießen. :D

Meine Idee für eine haltbarere Form wäre:
Die Gipsform gut durchtrocknen lassen, dann die Form mit Klarlack befüllen und nach ca. 15 Min. ausgießen, danach die Form irgendwie kopfüber 2 Tage lang lagern, so kann noch überschüssiger Lack abtropfen und der Lack kann "aushärten".
Die Gipsform wäre ja an der wichtigen Stelle leicht mit Lack getränkt und müsste so auch zum mehrmaligen abformen geeignet sein.

Man kann natürlich auch eine Form aus Kunststoff herstellen, aber davon habe ich leider keine Ahnung, Doc hingegen schon.
Ist echt schade das Doc keinen Raum mehr zum komplexen Bauen hat, der war schon unglaublich weit in die Materie eingetaucht und wer weiß was er mit der Zeit noch so alles herausgefunden und entwickelt hätte.
Ich habe auch sehr viel von seiner Erfahrung mit Latex profitiert, nur an Arbeiten mit Silikon habe ich mich nie herangetastet, das Zeug ist mir zum experimentieren einfach teuer.

O.k., bin mal gespannt wie es mit deinen Projekten weitergeht. :)

Doc

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16

Freitag, 19. Mai 2017, 09:27

Für eine Kuschelpuppe ist der fleischige Torso das wichtigste, da braucht keine Dynamik rein. Dafür muss sie möglichst biegsam und anschmiegsam sein, quasi ein "mit Fleisch gefüllter Stoffsack".
Die Haptik und die Biegsamkeit zusammen bringen die Nähe.

Du kannst den Kopf aufmachen unten und den viel zu harten Schaumstoff raus machen, diese Köpfe haben ein vergleichbar mit anderen Puppenköpfen aus PVC eine dünne eher weiche
Haut, ist der Schaumstoff raus lässt sich die Mundpartie mit den Lippen etwas eindrücken, das ist schon um einiges besser. Abgesehen davon kannst du am Rand nähen, Kleben, was du musst um den Kopf fest zu bekommen. Der ganze Kopf wird so deutlich weicher, eventuell auch innen wieder mit was möglichst Leichtem stopfen. Plastikrohr im Kopf eingeschäumt und der Kopf kann auch stehen. Dabei spielt aber die Stablität der Hülle/Haut eine große Rolle.

lg doc

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Montag, 22. Mai 2017, 15:40

Hallo zusammen,
vorgestern war Handarbeitstag, ich hab die Sylvie umgebaut....Innenskelett raus, Schaumstoff auch, Watte rein. :)
Der Inserthalter aus HT-rohr musste natürlich auch ersetzt werden, durch einen textilen, den ich aus einem verfärbten alten weißen T-Shirt angefertigt habe.

Bilder von der Fertigung des Halters habe ich leider keine gemacht, nur soviel: Meine Kinder(Reise)-Nähmaschine hat mit der ungezügelten Power von 6V Gleichstrom die Nadel durch 4 Lagen T-Shirtstoff getrieben, und ist dabei nur relativ selten steckengeblieben....den Rest (einnähen des Halters in die Puppe) hab ich dann von Hand gemacht.
Den Insertsack selber hab ich aus einem rechteckigen Stoffstück gemacht, indem ich es einfach einmal längs und einmal quer gefaltet hab, und dann die offenen Seiten bis auf eine kurze Seite (den späteren Eingang) zugenäht.

In die Puppe eingenäht sieht das dann so aus:


Insertsack Sylvie neu.

Das Äußere der Puppe hat sich mit verändertem Innenleben natürlich auch verändert...








Sylvia neu Doggie



Sylvie neu seitlich

Die Brüste sind jetzt
einzeln abgennäht und mit Watte gefüllt. Später soll, wie schon erwähnt, kleingehacktes Silikon aus schlechten alten Inserts in die Brüste...


Alte Inserts. Alle noch mit Innentextur aus Staubsaugerschlauch, fühlen sich so ähnlich an wie Gummi-Käsereiben und können daher weg. :(
Immerhin hab ich daraus gelernt wie fein die Rifflung eines Inserts sein sollte.


Silkongehacktes, leider noch nicht fein genug. Muss nochmal Docs Strumfptest machen.

Ansonsten ist die Gute jetzt richtig kuschelig, nichts stört mehr. Und das Insert fühlt sich ohne HT-Rohr und Schaumstoffpolsterung viel natürlicher und (noch) weniger eng an. Also noch ein Plus im Alltagstest. ;)
Sie ist noch ein wenig leicht, aber das wird sich ja hoffentlich ändern.

@Superfluous: Die Idee mit dem Klarlack klingt interessant , man sollte vielleicht einen wasserbasierten nehmen der tiefer eindrigt als einer auf Lösungsmittelbasis. Ansonsten würde es mich interessieren was dabei rauskommt falls Du es probierst.

>> Man kann natürlich auch eine Form aus Kunststoff herstellen, aber davon habe ich leider keine Ahnung, Doc hingegen schon.

Ich habe gestern versucht, meine Gipsform mit "Oogoo" abzuformen, einem Mix aus Baumarktsilikon und Speisestärke. Ging so lala, Oogoo ist keine wirklich gute Abformmasse - entweder zu klebrig oder zu brüchig, je nach Stärkeanteil. Immerin kan man es nach dem Abformen noch eine Zeitlang modellieren.


Ogoo-Abformung mit Nachmodellierung


Ich wollte es nochmal mit Alginat probieren, denn wenn man das Toy, das ich nachmodellieren will ein wenig zusammendrückt (Klebestreifen ginge auch), hat es eine für mich ideale Form....man müßte es halt in wenigen Minuten abformen, eh da was verrutscht.

>>Ich habe auch sehr viel von seiner Erfahrung mit Latex profitiert, nur an Arbeiten mit Silikon habe ich mich nie herangetastet, das Zeug ist mir zum experimentieren einfach teuer.

Das kann ich gut verstehen, und das Material ist ja auch nicht billig. Aber wenn man die Arbeitszeit mitrechnet, und die ist bei Latex wegen der vielen Schichten glaub ich viel länger, dann rechnet es sich irgendwann wieder. Klar, bei jedem unbenutzbarem Insert auf dem Bild oben hab ich geflucht...das rote und das braune sind immerhin benutzbar gewesen, wenn auch nicht sehr angenehm, da hab ich ein bischen weniger geflucht 8-))
Als ich angefangen hab Inserts herzustellen hab auch als allererstes natürlich nach Anleitungen gesucht - und nichts gefunden. Deswegen mußte ich soviel selber testen und hab Lehrgeld bezahlt.

Aber ich hab aus jedem dieser Versuche etwas wichtiges gelernt, über minimale und maximale Schichtdicke, Materialkonsistenz, Formenbau, geeigente Materialien für die Innenform, welche Texturierung sich gut für mich anfühlt und was weniger usw. Ich hab die Inserts oben auf dem Bild gewogen, es sind ca. 700g. Ein Kilogramm von diesem Silkon kostet ca. 32,- Euro + Versand, also sagen wir 40,- Euro für all die Erfahrung die ich jetzt habe - und recyceln kann man das "alte" Silikon ja auch noch - das finde ich eigentlich preiswert.

Und wenn ich das mit dem Eingang für meine Inserts noch hinkriege, wovon ich überzeugt bin, dann kann ich meine eigenen Inserts aus ca. 400ml superweichem giftfreiem Silikon zum Materialpreis von ca. 13-15 Euro herstellen. So gesehen haben sich die 40,- Euro Lehrgeld gerechnet.

Wenn ich das Problem mit dem Gießen der Frontplatte (also dem Eingang) vom Insert im Griff habe mach ich bei Interesse gern mal eine Anleitung zu dem Thema Insertbau...eigentlich ist es nicht soooo schwer. Und das Modellieren der Innenform macht echt Spass, wenn man sich dabei vorstellt wie sich das Insert später anfühlt. 8o


@Doc: Danke für die Tips zum Kopf, mittlerweile hab ich mal vorsichtig den Boden des Kopfes vom Schaumstoff gelöst, ich hoffe ich krieg den ohne Schäden ab. Immer schön vorsichtig...
Wenn ich ihn ein bischen leichter bekomme versuche ich mal ihn festzumachen.

Ansonsten bin ich fleissig am Silikon häkseln für die "Fleischigkeit" der Puppe...hab mir auch gestern nochmal Dein Video zum Wundertorso angesehen....werd mir wohl auf dem Flohmarkt einen Fleischwolf besorgen müssen.... :D

liebe Grüße,
Puppenbastler

Doc

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18

Dienstag, 23. Mai 2017, 10:14

Hallo Puppenbastler,

ein üblicher elektrischer Fleischwolf packt das nicht, selbst wenn du Kilos Talkum bei streust.
Der raucht nach 500gram und kackt ab, die Siebe sind zu klein für die Zähigkeit des Materials.
Ich weiss nicht wie weich dein Slikon ist. Es sollte so weich sein wie das weicheste Cyberskin für die Brüste,
meine, dann wäre es halbwegs echt weich. Die Silikone welche ich kenne sind für Brüste und Inserts noch viel zu feste wenn sie nicht mit min 1/3
Silikonöl gestckt werden.
Erst dann kommst du auch zu den feinen unterschiedlichen Wirkungen der Kanaltextur.
Das Geld was man in professionbelles Abformmaerial steckt sollte an die Qualität des Modells angepasst sein,
auch mit professionellem Clay bekommst du erst überzeugende Ergebnisse.
Ich hab mir das ooogo angeschaut gehabt, damit lässt sich spielen, aber nicht abformen, zum üben ist es natürlich prima.
Die Grundform der Mu ist schon richtig gut, man muss auch rein kommen, zwar gehen echt aussehende Schalmippen auch, aber das Loch muss groß und so sieht das eben nicht aus,
100% Realismus geht auf Kosten der Haltbarkeit oder des Gefühls.

http://www.kaupo.de/shop/
lass dir ein paar Nächte Zeit, es gibt Videos der Materialien.....

Dein Silikjonexel ist klein genug wenn es Cyberskin wäre, kümmer dich mal drum wie das mit dem Öl läuft, ich vermute dein Silikon ist doppelt so fest als das es der Natur von der Weichheit nahe kommen könnte.
In eine Stoffpuppe kann auch ein Tomax Insert, ist zu groß für den Sack den du gebaut hast aber die Referenz wie weich das Silikon werden muss.
Genau die hier
https://www.omochadreams.de/artikel.php?art=F000375a
auf jeden fall extra Soft und lies mal wie sie drüber schreiben. Was fällt dir auf? Sie warnen es könnte zu weich sein!
Das ist gut investiertes Geld, einmal weils Spass macht und weil du eine Referezz hast wohin du dein Silikon bringen musst.


Wenn du im Training bist springt das realitische Gefühl , also die tatsächliche Leistung welche die Penisnerven können erst nach 15-30 min penetrieren an.
Du kommt da aber erst hin jeden mm des Eindringens zu spüren wenn
1: Du im Taining bist und
2. Das Toy das leisten kann
Kein Silikopn ohne dass es mit Öl weicher gemacht wurde ist weich genug um die feinen Nerven unter der Vorhaut zu stimulieren und du kommst mit dem Training da erst nach Wochen hin und auch nur dann wenn dein Toy das leistet. Wenn du dort angekommen bist erlebst du deine Silvie in einer ganz anderen Dimension.

Es ist möglich sich so zu trainieren dass man 4 Stunden am Stück auf dem Level wie kurz vor dem Orgasmus penetrieren kann, dazu müssen aber Set und Seting eingestellt werden und genau das ist es, was du mit der ständigen Verbesserung deiner Puppen tust. Du baust mit deinen Sinnen und die verbessern sich mit jeder Verbessrung deiner Konstruktionen.
Es muss immer mehrfach getestet werden wegen der Tagsform und wegen des Neu-Kicks. Selbst nach 5 mal erkennst du noch neues an einer neuen Konstruktion, erst dann sollte die nächste Verbesserung folgen, ich denk aber das passiert automatisch. Das Training passiert automatisch.

Es ist viel zu komplex um es hier genauer zu erklären.

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Puppenbastler (23.05.2017)

Robert

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19

Samstag, 27. Mai 2017, 09:40

Hallo Puppenbastler,

ich habe jetzt nichts konstruktives beizutragen, wollte nur mal meinen Respekt für die bisherige Arbeit zum Ausdruck bringen.

Weiter so :thumbup:

PS: Die Brüste von Cherry gefallen mir sehr gut und sind mir bei den Eingangsbildern sofort ins Auge gesprungen.

Bin gespannt wie es noch weiter geht.

Gruß
Robert
Signatur von »Robert« Gruß,
Robert

Puppenbastler

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20

Sonntag, 28. Mai 2017, 12:17

Verlängertes Handarbeitswochenende...

Hallo zusammen, ich wollte mal ein kurzes Update geben.....sorry daß ich so spät antworte, aber ich war beschäftigt.... ;)

@Robert: Vielen Dank für den Zuspruch, das freut mich natürlich immer. Überhaupt ist es klasse solche Arbeiten mit Anderen teilen zu können, danke an dieses Forum :)
Was die Brüste von Cherry angeht, ja, die sehen tatsächlich klasse aus. Aber das Anfassgefühl von Schaumstoff ist einfach nicht kuschelig, weil der Schaumstoff zu hart ist, und die Form zu symetrisch.
Wenn man hingegen auf der Puppe liegt fühlt es sich gut an - runde Forman an der richtigen Stelle, weich, Nippel...passt. ein weiterer Pluspunkt ist, daß man die Schaumstoffbrüste mal eben austauschen kann, wenn man sie woanders braucht, siehe unten.
Mittelfristig möchte ich aber auf jeden Fall an der Kuschelpuppe ein paar gestopfte Brüste, möglichst mit Silikon, und dafür übe ich grade das Nähen von Bällen. Bilder weiter unten... :D

@Doc: Wow, das sind eine Menge Anregungen, Stichwort Silikonöl, da war ja noch was.... 8o

Aber der Reihe nach:

>>ein üblicher elektrischer Fleischwolf packt das nicht, selbst wenn du Kilos Talkum bei streust. Der raucht nach 500gram und kackt ab, die Siebe sind zu klein für die Zähigkeit des Materials.

Ja, das hattest Du glaube ich im Video erwähnt....ich wollte mir einen guten, alten mechanischen Fleischwolf vom Flohmarkt besorgen, da hat man mehr Kontrolle und kann notfalls den Rückwärtsgang einlegen...

>>Die Silikone welche ich kenne sind für Brüste und Inserts noch viel zu feste wenn sie nicht mit min 1/3 Silikonöl gestreckt werden.
[...]
>>Dein Silikonhexel ist klein genug wenn es Cyberskin wäre, kümmer dich mal drum wie das mit dem Öl läuft, ich vermute dein Silikon ist doppelt so fest als das es der Natur von der Weichheit nahe kommen könnte.

Das ist ein wertvoller Tip, nochmals danke. Ich hab immer gedacht daß ich das weicheste Silikon überhaupt habe, weil es ja Shore-Härte 0 hat, also weicher (ohne Zusätze) geht nicht.
Daß man das Material mit Silkonöl noch weicher bekommt hatte ich mal gelesen, aber wieder verdrängt und nicht damit experimentiert, weil ich strapazierfähige Inserts wollte und zugesetztes Silikonöl die Festigkeit des Materials herabsetzt.
Also werde ich bei zukünftigen Inserts mal eine aufsteigende Silkonöl-Reihe machen, sprich, ein paar mal dasselbe Insert aus verschieden weichem Material herstellen, mal sehen wie weich ich das Silkon bekomme bei ausreichender Festigkeit.

>>Das Geld was man in professionbelles Abformmaerial steckt sollte an die Qualität des Modells angepasst sein,auch mit professionellem Clay bekommst du erst überzeugende Ergebnisse.

Das stimmt natürlich, aber ich hab halt mit dem angefangen, was ich da hatte....Gips und Oogoo.
Mittlerweile hab ich mir ein Pfund Alginat besorgt, das Zeug was der Zahnarzt bei Abdrücken benutzt, und zwar die blaue Version die in 3-4 Minuten aushärtet, ich bin gespannt wie gut das ist.
Aber auch mit Gips kriegt man zur Not was Anständiges hin, wenn mans oft genug probiert:


Ich habe einen neuen Gipsabdruck von meinem Gummi-Sextoy gemacht, um einen Eingang für meine Inserts zu gießen. Damit dieser Eingag nicht zu eng wird, habe ich das Toy mit dem Alurohr, was noch im Gips steckt aufgespreizt; Links im Bild eine Probeabformung im Originalzustand, rechts im Bild die neue Form mit dem Rohr, welches den Eingang erweitert...


Das Insert in der Form beim Einpolymerisieren in die Frontplatte, es wird vom Rohr in der idealen Position gehalten. Ein improvisierter Halter war unnötig.
Die Frontplatte besteht aus 90ml Sh0-Silikon (Polymerschmiede), gefärbt mit ca. 0,3g des Farbtons "Europäer 3" (Silikonfabrik).
Die Schamlippen wurden mit dem allerletzten Rest rotem Sh4-Silikon ausgegossen, und weil immer ein paar Milliliter Silikon überbleiben hab ich gleich noch die Nippel-Formen rechts unten im Bild befüllt (pro Form ca. 2,5ml) . Ein paar Nippel gehen halt immer nebenbei :D


Fertiges Insert mit Frontplatte. Alles sitzt und passt, prima benutzbar.
Das Insert ist älter, es war mein erstes mit Knetmasse modelliertes Insert, wo ich mich mit Textur noch etwas zurückgehalten hab. Gar nicht unbedingt schlecht, manchmal ist weniger eben mehr.



Original (rechts) und Kopie. Meine Kopie ist deutlich weicher und der Eingang weiter als bei dem Gummi-Toy

Der nächste Schritt im Insertbau ist nun die Herstellung einer Form, in der ein Insert mitsamt der Frontplatte in einem Schritt gegossen werden kann. Die Teile hab ich schon; mit dieser Form könnte ich dann ein und dasselbe Insert in verschiedenen Weichegraden herstellen, vorrausgesetzt die Inneform macht das mit. Vielleicht sollte ich für die Innenform statt Knetmasse diesmal FimoAir verwenden, das härtet aus. Mal sehen.....

Doc:
>>In eine Stoffpuppe kann auch ein Tomax Insert, ist zu groß für den Sack den du gebaut hast aber die Referenz wie weich das Silikon werden muss.

Also dieser Link ist hochinteressant....zum einen weil es natürlich interessant wäre mal den Goldstandard unter den Masturbatoren zu testen, vor allem aber, weil auf der verlinkten Seite der Aufbau des Masturbators so genau erklärt wird. Toll ! :)
Ich denke ich werde mir das Teil bei Gelegenheit mal besorgen, auch wenn mir die Reinigungsprozedur nicht zusagt.

Jetzt kamen allerdings einige Problemchen zusammen: Wie Du schon sagst sind die Insertsäcke in meinen Puppen zu klein für diesen Masturbator. Außerdem musste ich nach einer Woche mit Silvie im Bett feststellen, daß die Puppe "aus dem Leim ging"....sie wurde immer rollenförmiger und weniger Kurvig. Vermutlich weil sich die Watte in der Puppe frei bewegen konnte und das T-Shirt nicht mit den anderen Textilteilen verbunden war. :(

Kurz und gut, ich hab eine neue Version von Sylvia gebaut, nennen wir sie Sylvie XL, mit einem etwas veränderten Konzept das sich zu bewähren scheint.
Angefangen habe ich wieder mit dem Inserthalter, der allerdings so dimensioniert ist daß er 75mm Masturbatoren aufnehmen kann. Meine etwas schmaler gebauten Inserts passen aber auch noch :P


Inserthalter mit "Flügeln".



Die Flügel werden mit dem T-Shirt vernäht. Leider schief, ist aber unproblematisch.
Das T-Shirt selber wurde unten zugenäht und bis in die Oberschenkel des Miederkleides gestopft.


Silvia XL. Das T-Shirt ist quasi ein durchgängiges Kissen von unten nach oben, das Miederkleid hält das Ganze in Form.
Bei der Vorgängerversion in Größe M war das T-Shirt unten offen und ist beim Kuscheln immer weiter nach oben gerutscht, daher die Verformung.
Ach ja, die Titten sind von Cherry ausgeborgt - die will sie allerdings wiederhaben.

Und wie oben schon erwähnt will ich ja sowieso runde Taschen für Brüste und Po nähen lernen. Deswegen habe ich jetzt mal in Angriff genommen:



Entwuf einer "Brusttasche" in Größe D für Sylvie XL, mit frisch gegossenem Nippel. Ich denke ich werde mit diesem Schnittmuster eine "richtige" Tasche aus rosa Plüschstoff nähen und sie anpassen...



Und wie Doc weiter oben schon erwähnt hat braucht man auch für die Pobacken Taschen aus möglichst wenig dehnbarem Stoff. Hier ein testweise selbsterstelltes Schnittmuster für ein paar mittelgroße Backen für Sylvia Größe M. Die Taschen sollten unten dicker als oben sein, also keine symetrischen Kugeln wie die Brüste.
Und weil noch Platz auf dem Bild war unten links die "Nähmaschine".


Der Sylvia M gehts grad nicht so gut, aber die neuen Backen passen. Sobald die Wattefüllmenge stimmt werden die Taschen zugenäht, noch sind sie offen.
Anschließend wird das T-Shirt vernäht wie in der XL-Version und die ganze Puppe neu gestopft.

Fazit: Sylvia XL ist anscheinend ein bischen "kuschelfester", und ihre Maße sagen mir auch mehr zu als die Ihrer kleinen Schwester in Größe M. Trotzdem haben beide ihre Daseinsberechtigung ;)

>>Es muss immer mehrfach getestet werden wegen der Tagsform und wegen des Neu-Kicks. Selbst nach 5 mal erkennst du noch neues an einer neuen Konstruktion, erst dann sollte die nächste Verbesserung folgen, ich denk aber das passiert automatisch.

Tja, da entwickelt sich mittlerweile ein Problem....wenn man ständig an den Puppen bastelt achtet man automatisch beim Benutzen auf die Veränderungen, man vögelt die Puppe sozusagen "analytisch"....das fängt an mich massiv zu stören, weil es das Gegenteil von "sich gehenlassen" ist.

Deswegen, sobald ich EINE wirklich gute Puppe habe werde ich an dieser Puppe dann nicht weiter arbeiten, sondern allenfalls an ihren Schwestern....

Doc, ich habe grad nochmal in Dein Benutzerprofil geschaut, Zitat:

>>......und dann hab ich angefangen Puppen zu bauen, da bin ich reingeschlittert.
Anfangs gab es auch erotische Momente, mit der Zeit gingen die aber weg.

Hast Du mit diesen Zeilen etwas Ähnliches gemeint ?

liebe Grüße, Puppenbastler

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