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jay1970

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1

Dienstag, 29. April 2014, 13:24

TENGA Deep Throat Cup

Sooo... und noch ein Test bei Tenga

Diesmal sollte es derDeep Throat Cup sein, den ich in der Standard Edition probiert habe.

Hierbei handelt es sich um ein recht stabiles Einmal-Spielzeug von Tenga, das aus meiner Sicht auch nur ein mal zu verwenden ist. Mit 10 Euro finde ich das dann recht teuer...

Wie der Name sagt, soll das Teil Oralverkehr simulieren, wobei ich mir nicht sicher bin, wo der eigentliche Unterschied dann zu anderen Teilen ist, um das von einem Vaginal- oder Analsimulator zu unterscheiden. Zwischen den beiden letzten ist das meist nur der Durchmesser, der bei anal etwas enger ist. Das einzige, was in Richtung oral geht ist, dass der Deep Throat Cup ein kleine Öffnung oben hat, durch die Luft rein und raus kann. Durch Verschliessen mit einem Finger kann man dann beim Rein-/Rausspiel unterschiedlichen Saugeffekt erzeugen.
Ansonsten erinnert aus meiner Sicht nichts weiter an Oral. Es gibt weder eine innere Struktur (und damit ist das Ding voll...), die eine Zunge simulieren würde, was sicher ganz interessant wäre, oder (Gott bewahre) Zähne, was sicher nur für Fetischisten eine angenehme Vorstellung wäre.

Ansonsten erfüllt das Teil gut seinen Zweck. Wenn man nicht übermäßig bestückt ist, passt man nahezu ganz rein. Die Öffnung gibt gut nach, allerdings muss man schon eigermassen versteift sein, um reinzukommen. Aber auch, wenn man noch nicht die Höchstversteifung hat klappt das und die innere Reizstruktur tut dann ihr übriges. Mit dem Loch oben kann man, wie gesagt den Saugeffekt gut steuern. Ich kam zumindest sehr gut damit zu meinem Ziel.

Wie schon angeschrieben, ist das Teil für den Einmalgebrauch gedacht und wenn man es nicht mit Kondom benutzt (wobei man auch dann Gleitgel benutzen sollte), bleibt es auch nur bei dem einen Mal. Eine brauchbare Reinigung ist nicht sinnvoll möglich und auch nach einigem Ausspülen (hab es immerhin versucht), löst sich das Teil bei der nächsten Benutzung in seine Einzelteile auf. Dafür finde ich es dann zu teuer. Immerhin gibt es in meiner Heimat Oralangebote, die gerade mal bei dem doppelten Preis liegen und dann auf jeden Fall reakitätsnah sind...

Wenn man allein unterwegs ist, durchaus eine Alternative, weil es recht unauffällig aussieht.

Fazit:

Material: +dehnbar, fest umschliessend und nimmt einen Durchschnittspenis gut auf

+ kein wahrnehmbarer Eigengeruch

Optik: - hat eben nicht das Ziel realitätsnah auszusehen, ich ein Becher mit einem Loch drin
+ wenn der Besuch es nicht kennt, kann man es sogar unauffällig im Bad stehen haben...

Handhabung: + liegt gut in der Hand

+- Gefühl nicht wirklich realistisch, aber zielführend
- Reingung nicht möglich, bleibt beim Einmalgebrauch
- für tatsächlichen Einmalgebrauch zu teuer

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Doc (30.04.2014), gayboy67de (30.04.2014), Teddybear (01.05.2014)

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Mittwoch, 30. April 2014, 00:21

HI Jay,

super , du hast den Bericht geschrieben :)

Ich hab grade mal die Meinungen in Amazon gelesen, da halten sich kleinste Punktzahl und größte Punktzahl die Waage.
Erstaunlich...aber genau so wie ich es vermutet habe und in deinen anderen Testberichten schon geschrieben habe.

Was ist den das für ein Zeug das sich nicht waschen lässt? Bzw Warum kann man es nicht waschen? Also wenn ein Material wasserlöslich ist,
dann löst es auch der Anteil Wasser im Gleitmittel. Oder was geht hier?

So wie du es beschreibst geht es vermutlich nur um die Saugfunktion, das reicht den Herstellern ja schon um sagen zu können das es ein Blowjob -Masturbator ist.
Einen Blowjob Masturbator zu bauen ist enorm viel schwerer als ein übliches Toy wenn es das können soll was es sagt das es das kann. Die ganzen Aktionen die eine Frau kreativ machen kann mit Zunge, Zähnen, Lippen, Saugdruck aus den Backen, saugen und Zunge bewegen,etc...das in einem statischen Teil unterbringen das sich selbst nicht bewegt, das geht in einem Gehäuse erstmal gar nicht. Die Einzige Möglichkeit saugen und Zungenbewegung nachzumachen ist wenn man seine eignen Hände mit einsetzen kann, da ist aber das Case dazwischen also geht da gar nichts.
Ein solches Toy kann immer nur ein Kompromiss sein, ist klar aber wirklich gute Wirkung was ich für möglich halte das geht nur wenn die Wandstärke stimmt, das Material optimal auf das Design abgestimmt ist und wenn das Gerät dafür entwickelt wurde das man seine Hände möglichst geschickt einsetzen kann um ein paar der Mundbewegungen die eine Frau machen kann, nachzuahmen.

Es funktioniert also wenn es darum geht soweit zu kommen das man abspritzen kann. Das ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, das kann nicht jedes Toy, besonders die ganz billigen, die können sich als komplett unbrauchbar erweisen.
Mit Zu kurz komme ich auch klar, besser ist es aber wenn das Toy länger ist. Nur...1/3 länger was ja noch nicht sooo viel ist kostet 1/3 mehr Material. Genau deshalb ist es so kurz, egal wie die Japaner gebaut sind, die analogen amerikanischen Produkte /Muschis) sind teilweise auch nicht länger.

Es löst sich auf? War es vakuum versiegelt als du es geöffnet hattest? Kannst du mal gucken ob das Material eintrocknet?
Was würde denn passieren wenn du es vorab waschen wolltest. Sollte man ja immer als erstes machen.

Klar, nur Eingeweihte erkennen das das was zum spielen ist. Das hat den Vorteil das man nicht so aufpassen muss, aber wenn das Ding wo steht und es macht jemand auf, einfach so aus Neugierde? Ich finde es auf jeden fall mal weniger auffällig, im Verhältnis zur Monstertaschenlampe jedenfalls
diskreter.

Die Frage die sich mir stellt ist: Wenn man es nur 1 mal benutzen kann muss es für 10 eu aber schon wirklich saumäßig gut sein, so gut das man süchtig wird und sich immer wieder mal eins gönnt. Ansonsten amortisiert sich ein Toy für 50 oder 100 eu nach spätestens 10 Einsätzen.
Das scheint ja nicht der Fall zu sein. Da drängt sich mir der Gedanke auf das es sich um ein Produkt handelt dessen Entwicklung und Verkauf sich lohnt wenn das Marketing so gut ist dass sehr viele es nur 1x kaufen weil sie eben feststellen das man es nur 1x benutzen kann und es eben nicht so gut ist wie man erwarten könnte.
Wie kommt es zu den gegensätzlichen Meinungen bei diesem Toy? Es scheint ja besser oder gut anders zu sein als die Hand. Für manchen der noch nichts besseres hatte kann das schon ausreichen um volle Punkzahl zu geben und die die schonmal was hatten was besser war und auch noch haltbar die sagen natürlich. Was soll der Käse?
Gut das es die Foren gibt wo man mal andere Meinungen als die Meinungen die am Produkt stehen findet und vor allem bessere und ausführlichere Beschreibungen warum man zu einer Meinung kommt.
Prima sag ich, also sobald ich mal was neues hab mach ich auch mal einen Testbericht.

lG Doc

jay1970

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3

Mittwoch, 30. April 2014, 11:45

Hallo Doc,

ich seh schon, ich hab mich stellenweise etwas ungenau ausgedrückt.

Also das Teil löst sich beim Waschen nicht wirklich auf, es fällt eher auseinander, bzw. kommen einem beim zweiten Versuch, oder schon beim Reinigen einige Teile aus dem Inneren entgegen. Direkt hinter dem sehr dehnbaren Eingangsloch befindet sich ein Schwämmchen, dass ich beim Reinigen dann wie einen Ring um den Finger hatte und weas sich auch nicht wieder in den Ursprungszustand zurück bringen liess. Der Rest blieb schon da, wo er war... Aber die Lust auf ein weiteren Versuch war mir vergangen. Dahinter ist dann (teilweise zu sehen, teilweise über die sehr detailreichen Beschreibungen von Tenga) ist dann ein sehr unterschiedlich gestalteter Kanal. Diese fängt mit Bürstenähnlichen, aber sehr weichen Borsten an und hat dann verschiedene andere Strukturen, wie von Tenga sehr üblich. Zumindest weit weg von den üblichen Rillen, Noppen oder sonstigen Sachen, die bei den verschiedenen Mehrmals-Lustmuschis eingebaut werden. Ansonsten reicht mir vor dem ersten Gebrauch einfaches Ausspülen, was das Teil mitmacht. Aber wenn dann die "Erfolgsreste" drin sind möchte ich schon gründlicher reinigen, wofür der Deep Throat Cup nicht geeignet ist.

Ansonsten zum Preis/Leistungs-Verhältnis... Ich gehe mal davon aus, dass die Tenga-Einmal-Sachen bei uns sicher nicht die High-Runner sind und dabei auf dem Weg bis hierher sich zu viele dazwischen sind, die sich die Taschen füllen wollen und die Travelpussies aus dem Automaten liegen auch immerhin bei 5 Euro (wobei ich da nicht weiß, ob die für mehrmaligen Gebrauch geeignet sind, gedacht sind die dafür sicher nicht...). Ich denke, diese Einmal-Dinger sind einfach in Japan selbst üblicher, als hier, was sich möglicherweise auch auf die dort Preise niederschlägt (hab keine Ahnung, was die in Japan kosten) oder dort ist die Schmerzgrenze höher, als meine hier...

Tjaaa... mit realem Blowjob hat das Teil wirklich nur gemeinsam, dass man einen Saugeffekt erzeugen kann, was bei den Durchschnittslustmuschis meist nicht vorgesehen ist, oder nur "aus Versehen". Ansonsten bekommt man durch Variieren der Menge an Gleitmittel vielleicht noch den Parameter Feuchtigkeit hinzu, der beim realen BJ ja auch ganz entscheidend für das Lustempfinden ist. Ansonsten ist es eben doch nur ein Loch mit (immerhin) vielfältiger Struktur dahinter, in das man seinen Schwanz zur Erleichterung reinstecken kann.

Was jetzt noch einen Unterschied zu den von mir schon getesteten Lustmuschis ausmacht ist, dass das Gehäuse aus Hardplastik ist. Das hat den Vorteil, dass man die Reizung nur durch die innere Struktur, aber nicht durch den Druck mit der Hand erfährt. Die ist ausschliesslich für die Auf-/Abwärtsbewegung da. Nachteil ist natürlich, dass man die Reizung nur durch die innere Struktur, aber nicht durch den Druck mit der Hand erfährt, was ein Variieren des Druckes auf den Penis verhindert. Da muss man einfach mal sehen, was einem wichtig ist. Darüber hinaus gibt es noch viele viele Varianten des Teils, die unterschiedliche Sexpraktiken simulieren sollen und dabei teilweise auch wieder mögliche Druckänderung durch die eigene Hand zulassen.

Ausserdem gibt es noch das klassische Tenga Flip Hole, was für den Mehrfachgebrauch gedacht ist und auch die Möglichkeit bietet, die eigene Hand mehr machen zu lassen, als nur Auf und Ab. Das habe ich aber aus Kostengründen noch nicht probiert.

Zusammenfassend, auch im Nachhinein, würde ich behaupten, dass ich für tatsächlichen Einmalgebrauch (trotz des Preises), wenn man mal auf einer Kurzreise ist, wahrscheinlich eher zu einem Tenga Cup Produkt greifen würde, als zu den auch von mir beschriebenen Tenga Eggs, oder eine meiner "Dauermuschis" mitzunehmen.

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Teddybear (01.05.2014)

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