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21

Sonntag, 7. Oktober 2018, 17:41

Hallo latex Trancer,

ich hatte mir eine solche 2 schalige Form gebaut.
Das Problem ist das Latex Luft braucht um zu trocknen, am besten Wind und noch besser warmer/heißer Wind.
Diese Bedingungen müsste man in der Form herstellen.
Es sind 2 Faktoren die stimmen müssen. Neben dem Trocknen was nur wegschlagend richtig gut funktioniert ist es die Wirbelbewegung/Rotation die eine solche Form machen muss um den Latex innen gleichmäßig zu verteilen.
Die fast 2 m langen Formen bräuchten enormen Platz nach oben und zu den Seite. Ich hatte mir damals Filme angesehen, für eine so große Form wäre eine Fabrikhalle nötig und eine unbezahlbare Rotationsmaschine.

https://www.youtube.com/watch?v=pmjE20ueLZ4
schau dir den Aufwand an und wie riesig das Ding ist damit das kleine Förmchen da drin sich so dreht, dass der Guss perfekt wird.

Hier ist en etwa das was du brauchst
https://www.youtube.com/watch?v=IMer51-6d_k
angenommen du hast so ein Ding,
du siehst die vielen Schrauben damit es wirklich überall dicht ist, die müssen alle auf und zu. Jedes mal.
Da es aber innen drin nicht trocknet kannst du nur ein Material verwenden was sich nach einer gewissen Zeit selbst vernetzt,
zB Silikon. Damit wären dann tolle Puppen möglich.

Meine Erfahrung die beiden Halbschalen separat mit Latex zu beschichten waren ein einziger Krampf. Viel schlimmer als eine stehend/hängend Foomr mit 50 Schichten zu versehen.
Man kann dass nur machen mit enorm viel Gedult und fast trockenen Pinseln. Grade in den Vertiefungen sammalt sich der flüssige latex, der läuft da hin, er läuft immer an die tiefsten Punkte. Dh du musst dafür sorgen dass das nicht passiert. Auf eine stehende Form kannst du auch mal dick mit verdicktem Latex draufklatschen und das kriegst du verteilt, in einer Schale die liegt geht das nur ganz mühsam. Wenn da auch nur an einer Stelle mal 5mm dick was hingelaufen ist braucht das wochen bis es trocken ist, reibest du es raus mit dem Pinsel zerstörst du die dünne schon vorhandene Haut die instabil geworden ist durch das flüssige Latex , den Effekt wirst du vermutlich kennen.
Für Latex müsste diese rotierende Form selbstheizend sein und du kannst nur so viel rein kippen damit du gleichmäßig zb eine 1mm dicke Schicht drin hast. Und das immer wieder. Durch die Bewegung vermute ich wird frisch angezogenes Latex gelöst, das müsste man testen.
Man müsste also mehrfach die Form mit wenig Latex füllen und so lange mit Hitze rotieren dass der Latex angezogen ist.
Wie viele Versuche man braucht bis man raus hat was man wie im einzelnen tun muss dürfet so ähnlich sein wie im Bericht über die ungarischen Puppen.

Ich hatte etwas intensiveren Kontakt mit ihm hier
https://www.latex-24.de/epages/63569567.…/Giesslatex_RTV
er hat mir geraten dieses selbst vernetzende Latex nicht für Teile zu verwenden die für den Hautkontakt bestimmt sind.
Grade wenn man die Teile verkaufen will.
Mit ihm könntest du dich kurz schließen um mehr zu erfahren, wenn er sich erinnert weiss er einiges über meinen Puppenbau von damals.
Er hat auch viele interessante Materialien, von ihm hab ich auch erfahren, dass dicker latex/für Masken mit einem heißen Rollmesser (wie ein Pizzaroller) geschnitten wird damit es nicht franslig wird, zu einem nahtlos geleckten Aussehen von Latexobjekten braucht man auch spezielle Werkzeuge die man sich allesamt selber bauen muss.
Sein Kleber ist auch recht gut.
Grade für Kleinteile wären kleinere Maschinen die zB eine Flasche ohne das man selbst duddeln muss drehen können oder ähnliches Gold wert.
Ich habe die Filme aus der Vital Fabrik von damals, die hatte mir Gerd zukommen lassen der ca 1970/80 in Hamburg diese Puppen schon gekauft hatte, da gab es einen Bericht im Fernsehen und den hat er damals in VHS aufgenommen und dann digitalsiert, ist ein wenig chaotisch so in Einzelteilen aber nicht minder Aufschlussreich was sie da wie gemacht haben...
die kann ich dir per downloqad link zukommen lassen...
lG Doc