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elektron110

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1

Samstag, 14. November 2020, 01:49

Wie gehts euch mit der Corona-Situation

Ein 3/4 Jahr Corona und kein Ende in Sicht wie es scheint. Ein 3/4 Jahr in Angst und Panik und die wird weiter angeheizt. Kein Licht am Ende des Tunnels. Deshalb würde mich mal interessieren, wie Ihr diese Lange Zeit erlebt habt. Wie geht es euch damit? Kennt Ihr jemand der dieses Virus hat oder hatte? Kenn Ihr jemand der leider von uns gegangen ist? Ich kenne bis heute niemand der positiv getestet wurde, erkrankte oder verstorben ist außer mich selbst obwohl ich nicht weis ob dieses Virus war. Trotzdem geht es mir alles andere als gut. Ich versuche das Beste draus zu machen und halte mich so gut es geht an die Regeln. Angst habe ich aber nicht vor dem Virus, sondern vor der Zukunft. Ich leide seit Beginn der Pandemie an Schlaflosigkeit und Depressionen. Ich habe selten so viel geweint wie dieses Jahr das sogar mit einer sehr schweren, 2 Monate langen Erkältung begonnen hat (vielleicht hier schon COVID-19?) und genau so beschissen enden wird, wie es angefangen hat. Ich suche meinen Trost in meinen Puppen und verbringe viel Zeit mit denen. Meine Puppensammlung hat sich massiv vergrößert. Sie umfasst mehr als 170 Puppen aller Art. Das ist neben meiner Familie alles was mir derzeit noch Freude macht. Ich verlasse mein Haus nicht mehr ohne einer meiner Puppen - ja sogar zum Einkaufen habe ich immer eine Puppe mit.

Trotz Lockdown gehen die Zahlen nicht runder, was bedeuten wird, das die Maßnahmen weiter verschärft werden und das ist was mich zusätzlich belastet. Mich steht eines fest, wir müssen lernen mit dem Virus zu leben und uns von dem Virus beherrschen lassen. Es kann nicht so weiter gehen wie bisher, sonst sehe ich für die Zukunft schwarz.
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cody69 (15.11.2020)

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2

Sonntag, 15. November 2020, 19:47

Hallo Ihr Lieben, hallo Elektron,

ich war Anfang des Jahres (Februar) auch krank. Die Symptome fühlten sich sehr "verdächtig" an, sprunghaft steigendes Fieber, lang anhaltender trockener Husten, Geschmacksveränderung... Eigentlich gab es da offiziell noch gar keine Pandemie bei uns. Diese Erkrankung ging wie eine Welle durch Arbeit und privates Umfeld. Ich zog damals die Notbremse und blieb 14 Tage zu Hause (hab ich jahrelang nicht mehr gemacht). War nur kurz bei meiner Arztvertretung, den Krankenschein abzuholen. Andere Kollegen erschienen mit Fieber und Husten zur Arbeit...
Zum Glück gab es in meiner Umgebung bisher keine schweren Verläufe. Unser Urlaub im Frühjahr fiel aus. War schade aber es gibt wirklich schlimmeres...
Jetzt ist ein Bekannter positiv getestet worden, zum Glück ohne schwere Symptome. Bin aber nur indirekt Kontaktperson. Die Nachbarin eines Kollegen erkrankte dagegen schwer. Er musste mit Familie (3 Kinder!) in Quarantäne. Und eine Freundin /Nachbarin hier im Haus arbeitet auf einer der Stationen.
Ich würde das Ganze nicht verharmlosen, mich aber auch nicht verrückt machen. Bei uns in Deutschland sind die Einschränkungen z.Z. zwar sehr unangenehm und für viele ein handfestes finanzielles und berufliches Problem.
Zumal... das einzige Licht am Ende des Tunnels vermutlich der entgegenkommende Zug ist...
Trotzdem geht es uns hier in Deutschland (bis jetzt) noch verhältnismäßig gut. Wir dürfen das Haus verlassen, uns unterwegs nen Kaffee kaufen und damit auf die nächste Parkbank setzen... oder mit Aufblasspielzeug zum See fahren... :D Na ja, ist jetzt zumindest nicht verboten...
Man kann auch einfach mal raus in die Natur, Pilze sammeln... Sachen reparieren oder fertig bauen, die schon so lange rumliegen, mal gründlich aufräumen und neu sortieren zu Hause... Mal wieder selber was schönes kochen... Oder schauen, daß man sein Lieblingsrestaurant unterstützt und außer Haus Essen abholt.
Aber sollte sich auf keinen Fall sich von irgendeiner Panik anstecken lassen :thumbdown:
Restauriere gerade nen alten Kassettenrecorder (Sternrekorder R160). Ist unglaublich spannend und macht Spaß. Und dann hab ich mir noch was bei Latexcatfish bestellt... Ihr dürft raten, was... Noch n Grund mich auf etwas zu freuen...
Die Zeit jetzt ist vielleicht ein Anlass, wieder einen Schritt langsamer zu gehen, sich auf Freunde und Familie zu besinnen. Und etwas Trost bei seinen Puppen zu suchen, ist auch ne gute Idee ;)
Weihnachten ganz ohne Weihnachtsstress (soo eine Ausrede bekommt Ihr nie wieder!). Und ein 100%iges Besuchsverbot gibt es ja noch nicht...
Seid achtsam aber macht Euch nicht verrückt. Die Zukunft sah vor langer Zeit schon mal düsterer aus.
Ich finde auch nicht alle Maßnahmen unserer Regierenden gut aber habe Respekt vor deren Verantwortung. Möchte selber solche Entscheidungen nicht treffen müssen.
Halte mich auch -so gut ich es kann- an die Vorgaben (Maske, Abstand, etc.). Aber nicht wegen meiner Angst sondern zum Schutz anderer und dem Respekt vor deren Sorge. Ansonsten will ich mich nicht einigeln, in mein Schneckenhaus zurückziehen...

Hoffe Ihr seid, bleibt oder werdet gesund und kommt einigermaßen unbeschadet durch diese verrückte Zeit.

Liebe Grüße

PS. Über Doc mache ich mir tatsächlich Sorgen... Hat sich lange nicht mehr gemeldet...

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elektron110 (16.11.2020)

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3

Donnerstag, 19. November 2020, 18:21

Meiner einer ist seit über 20 Jahren im Aussendienst.
Ich wurde "angehustet"; hatte z.T. körperlichen Kontakt zur Kundschaft.
(Hand geben, usw...)

Es gab keine Abstandsregelung - und die Maskenpflicht schon gar nicht.

In dieser Zeit waren u.a. die Maul und Klauenseuche aktuell; sowie der Sars-Virus 2002/2003.

(wenn sich noch einer erinnern kann...)

Es wurde aber damals nie so extrem darüber dramatisiert; mit Neuinfektionen, usw...

NEIN!
Ich bin keiner von denen, die am 18.11.2020 in Berlin dabei waren. ;)

Aber ich wollte das nur mal so einbringen.

Sicher reagiert jeder Körper anders.
Und sicher sind ältere Menschen anfälliger, wie jüngere.
Aber ab welchem Alter ist man alt?

Ein schwieriges Thema, an dem wir noch lange "nagen" werden.

Passt auf Euch auf, und bleibt gesund! ;)

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